Friss tételek

Verkehr in der Stadt

1. Welche öffentlichen Verkehrsmittel sind in Ihrer Stadt am verbreitetsten?
2. Wie kann man Massenverkehrsmittel in Anspruch nehmen?
3. Wie fährt man mit der U-Bahn?
4. Wann fahren Sie mit einem Taxi?

Zu den öffentlichen Verkehrsmittel zählen wir den Autobus, die Straßenbahn, den O-Bus, die Metro, den Zug, das Schiff und das Flugzeug. In jeder Stadt gibt es Busverkehr. In unserer Stadt gibt es auch einen gutorganisierten Busverkehr, die die nahe liegenden Dörfer mit der Stadt verbindet. / Ich fahre täglich mit dem Bus in die Schule. / Die Busse in Ungarn sind gar nicht umweltfreundlich. Manchmal lässt sich eine richtige Rauchwolke hinter sich, wenn der Bus losfährt.
Die Eisenbahn ist das wichtigste Massenverkehrsmittel. Wenn man mit dem Zug fahren will, braucht man eine Fahrkarte. Am leichtesten bekommt man sie auf den Bahnhöfen. Dort sind die Fahrkartenschalter. Am Schalter braucht man nicht lange zu sprechen. Man sagt meistens: Bitte, einmal, zweiter oder einfach, Budapest. Ich fahre nicht so gern mit einem Personenzug, denn er fährt sehr langsam. Es gibt auch Eilzüge und D-Zügen. Es gibt im Zug verschiedene Abteile, je nach Wunsch kann man in einem Nichtraucherabteil oder in einem für Raucher sitzen. Wenn man Hunger oder Durst hat, kann man beide im Speisewagen stillen. Wenn man Zeit hat, oder aus irgendeinem Grund warten muss, kann man im Wartesaal warten oder ins Bahnhofrestaurant gehen und dort etwas bestellen.
Die Fahrgäste müssen die Fahrscheine im Voraus besorgen. Die Fahrscheine bekommt man in den Tabakgeschäften, in den kleinen Buden an den Straßenecken und in den Haltestellen, Stationen. Der Fahrgast ist verpflichtet, sich einen Fahrschein zu besorgen und nach dem Einsteigen selbst zu entwerten. Zu diesem Zweck hat man gleich am Eingang verschiedene Vorrichtungen. Man steckt den Fahrschein mit dem Pfeil nach vorn hinein und zieht die Taste nach vorn. Der entwertete Fahrschein ist für die betreffende Linie von Endstation bis Endstation.Wenn man regelmäßig fährt, ist es besser und vor allem viel bequemer, eine Monatskarte zu lösen.Für Schüler, Studenten und Rentner gibt es Ermäßigungen. Die Rentner, die älter als 65 Jahre sind, brauchen keine Fahrkarte zu kaufen, sie dürfen nämlich gratis fahren. Manchmal werden die Fahrer kontrolliert. Man muss dem Kontrolleur den entwerteten Fahrschein vorzeigen. Es lohnt sich nicht, schwarzzufahren, denn man muss eine beträchtliche Summe Strafe zahlen.
Will man sein Ziel am schnellsten erreichen, fährt man mit der Metro. In Budapest befindet sich die älteste Metrolinie auf dem europäischen Kontinent. In Budapest gibt es drei Metrolinien. Die U-Bahn hat nur Vorteile. Es ist sehr einfach, damit zu fahren. Die Stationen sind durch Unterführungen zu erreichen, die Züge kommen alle 2-5 Minuten, sie sind bequem, leise, schnell. Am Metroeingang stehen Automaten, wo man seinen Fahrschein entwerten kann.
Das Taxi ist heute ein ziemlich kostspieliges Verkehrsmittel. Ich fahre selten mit dem Taxi. Wenn ich in einer absoluten fremden Stadt ankomme und keine Zeit habe, mein Reiseziel ruhig zu suchen, winke ich eins heran, sage dem Fahrer die Adresse, und er bringt mich hin. Man kann heutzutage ziemlich schnell einen freien Wagen finden. Die Fahrpreise sind haushoch. Der Wagenpark ist in den letzten Jahren viel besser geworden.

Umweltschutz

1. Was versteht man unter Umweltschutz und warum wird darüber immer mehr gesprochen?
2. Was alles soll oder kann ein umweltfreundlicher Mensch für den Schutz seiner Umwelt tun?
3. Was wissen Sie über die Ozonschicht?
4. Was für Alternativen kennen Sie für Energiesparen?


Heutzutage wird immer mehr vom Umweltschutz gesprochen. Die Lage ist ernst: Unsere Umwelt ist sehr belastet und verschmutzt, d.h. die Luft ist verschmutzt, die Bäume, die Wälder werden krank und sterben, die Fische kommen in den Gewässern um, die Temperaturen steigen, die Eisberge am Nordpol tauen. Immer mehr Leute leiden an Allergie oder an chronischer Erkrankungen der Atemwege. Unter Umweltschutz soll nicht nur der Schutz der direkten Umwelt verstanden werden, sondern der Schutz der ganzen Welt. So muss Umweltschutz ein organischer Teil der Kultur sein und soll auch im Erziehungswesen vorhanden sein.
Was die Erziehung anbelangt, gibt es zehn Gebote des Umweltschutzes: EIN UMWELTFREUNDLICHER MENSCH - benutzt kein Plastikgeschirr, das man nach dem Essen wegwirft, weil beim Abbau des Kunststoffes gefährliche Gase entstehen.
- kauft kein Putzmittel, das giftig sein kann.
- schreibt nur auf Papier, das aus Altpapier gemacht wurde, weil so die Wälder geschont, Wasser und Energie gespart werden können.
- kauft kein Obst in Dosen, um den Abfall nicht zu vermehren.
- kauft Fruchtsaft nur in Pfandflaschen.
- schenkt seinen Kindern Spielzeuge aus umweltfreundlichem Stoff, meistens aus Holz, weil sie nicht so leicht kaputt gehen.
- kauft keine Waren, die in Plastikflasche oder –tüte gepackt sind.
- kauft kein Eis, das eine Verpackung hat.
- sammelt Küchen-, und Gartenabfälle, aus denen man Kompost machen kann.
- sammelt Altpapier, Altglas und Altkleider getrennt in öffentlichen Containern.
Die Belastung der Erdatmosphäre ist groß. Es gibt in der Atmosphäre ein Ozonloch. Die Ozonschicht um die Erde wird immer dünner, so können die gefährlichen UV-Strahlen die Erde erreichen. So darf man nicht lange in der Sonne liegen, aber wenn schon, dann soll man Schutzcreme mit hohem Schutzfaktor benutzen. Diese UV-Strahlen können Hautentzündung und Hautkrebs verursachen.
Mit der Energie sollte man auch sparsamer umgehen. Die Menschheit müsste neue Energiequellen benutzen, die eigentlich nicht neu sind, sie sind ja seit je und je vorhanden: z.B.: Windenergie (Niederlande), Wasserenergie (Schweiz), Solar-, oder Sonnenenergie (Deutschland, Österreich) und auch die Kernenergie wäre eine mögliche Lösung.
Wenn zur Papierherstellung Altpapier verwendet wird, dann kann nicht nur Energie gespart werden, sondern durch das Recycling können auch viele Rohstoffe erspart bleiben und so können die Wälder auch geschont werden.
Wir müssen die Probleme ernst nehmen, die Gefahr erkennen. Wir müssen es lernen, umweltfreundlicher zu leben. Es gibt Menschen, die aus der Stadt in die Natur fliehen. Sie versuchen in der Nähe der Natur zu leben, wie vor 2-300 Jahren. Statt Autos fahren sie Rad, oder sie gehen zu Fuß. Das ist eine Art Ausbruchsversuch.
Umweltschutz ist also ein Teil der Kultur und man soll damit schon bei den Kleinkindern beginnen. Man soll vor allem den Lebensstil gewissermaßen verändern. Der Schutz unserer Umwelt und im weiteren Sinne der Schutz unserer Erde gehört zu den wichtigsten Aufgaben jedes Menschen.

e, Pfandflasche, -n - visszaváltható üveg
r, Kompost,-e - komposzt(trágya)
r, Container,- - konténer
r, Strahl,-en - sugár
je und je - mindig, örökké
s, Recycling - hulladék újrahasznosítás

Theater

1. Wie oft gehen Sie ins Theater? Gibt es ein Theater in Ihrem Wohnort oder in der Nähe Ihres Wohnortes?
2. Wie verläuft eine Theateraufführung?
3. Was für Theaterstücke sehen Sie sich am liebsten an?
4. Was gefällt Ihnen besser: Opern, Operetten oder Musicals?


Heutzutage haben die Menschen leider nicht so viel Zeit für die Kultur. Die meisten Menschen gehen nur ganz selten, oder so gut wie nie ins Theater, oder in ein Opernhaus. Manchmal ist der eine Grund, dass der eigene Wohnort über kein Theater verfügt. Leider ist es auch bei uns der Fall. Sárvár hat kein Theater, so muss man meistens nach Győr, oder Sopron fahren, um sich eine Theateraufführung ansehen zu können.
Zum Glück habe ich die Möglichkeit, regelmäßig ins Theater zu gehen, denn in unserer Schule werden immer Theaterbesuche organisiert. Ich mag sehr diese Theaterbesuche, weil wir uns immer interessante und gute Stücke ansehen, und ich ein bisschen mehr Zeit mit meinen Mitschülern zusammen sein kann. (Meine Eltern gehen auch gern ins Theater, und wenn ich kann, gehe auch mit.) Natürlich braucht man nicht unbedingt in ein Theater zu gehen, wenn man eine Aufführung sehen will. Besonders im Sommer hat man mehrere Möglichkeiten, weil manchmal Wandertruppen in unsere Stadt kommen, und sie führen ihre Stücke auf der im Hof der Burg aufgestellten Bühne vor.
Wenn man ins Theater geht, muss man sich feierlich anziehen. Die Männer tragen einen dunklen Anzug mit Krawatte, und die Frauen haben meistens ein langes Kleid, oder eine Bluse mit einem Rock, oder mit einer eleganten Hose an.
Wenn man ins Theater gehen will, braucht man ein Theaterabonnement, oder wenn man kein regelmäßiger Theaterbesucher ist, oder sich nur ein bestimmtes Stück ansehen möchte, soll man die Karten am besten im Vorverkauf besorgen. Im Theater soll man die Mäntel in der Garderobe abgeben, dann kann man seinen Platz mit Hilfe der Platzanweiserin im Zuschauerraum suchen. Die meisten Theater sehen sehr schön aus, und haben neben den Parkettplätzen auch Logenplätze. Ich sitze am liebsten vorne / im mittleren Bereich / hinten / in der Loge.
Wenn man seinen Platz gefunden hat, wartet ruhig auf den Beginn der Aufführung. Die Lichter gehen aus, im Zuschauerraum wird es still, der Vorhang hebt sich, und jeder Blick richtet sich auf die Bühne. Die meisten Theaterstücke bestehen aus mehreren Akten, und zwischen den einzelnen Akten gibt es Pausen. In der Pause kann man ins Bufett gehen, ein Erfrischungsgetränk oder ein Glas Sekt trinken. Manchmal gibt es hier aber eine lange Schlange, und die Pausen sind kurz, um an die Reihe kommen zu können. So spaziert man ein wenig im Vorraum oder unterhält sich mit seinen Bekannten oder mit seinem Begleiter. Das Ende der Pause wird durch ein Klingeln gekennzeichnet und man geht zurück und nimmt Platz. Am Ende der Aufführung beugen sich die Schauspieler, und das Publikum bedankt sich für die herrliche Vorführung mit einem riesigen Applaus.
Ich mag eher die ernsten / lustigen Stücke, vor allem die Dramen / Tragödien / Komödien. Unter den ungarischen Theaterstücken habe ich den „Bánk-bán“, die „Tragödie des Menschen“, oder „Csongor és Tünde“ gern. Aber ich mag auch die deutschen Theaterstücke, vor allem die Werke von Schiller: „Kabale und Liebe“ oder „Maria Stuart“ hat mir besonders gut gefallen. Letztes Mal habe ich … (von …) gesehen in …. Das Stück hatte eine sehr gute Inszenierung, so hat es mir sehr gut gefallen. / Das Stück war leider sehr langweilig / zu modern, deshalb hat es mir überhaupt nicht gefallen.
Neben den Prosastücken gibt es auch Musikstücke, wie Opern, Operetten oder Musicals. Ich war schon einmal im Opernhaus in Budapest. Das war ein schönes Erlebnis, und seitdem mag ich auch diese musikalische Gattung. / Ich mag die Opern nicht, weil mich stört, dass ich den Text der Lieder nicht immer verstehe.
Wenn ich die Gelegenheit habe, sehe ich mir gern Musicals oder Operetten sowohl im Theater als auch im Fernsehen an. Die Operetten von Franz Lehár und Emmerich Kálmán sind weltberühmt. Zu meinen Lieblingsoperetten gehören z.B.: „Die lustige Witwe“, „Die Csárdásfürstin“, oder „Gräfin Mariza“. Diese Operetten kamen aus Ungarn, waren aber mit Österreich verbunden.
Das berühmteste Musical ist „My fair Lady“, die auch ich schon mehrmals gesehen habe. Aber berühmt sind noch die Musicals von Webber: „Jesus Christus Superstar“, „Die Cats“, „Das Phantom der Oper“ oder „Evita“.

Thema: Welche Rolle spielt der Sport in Ihrem Leben?

1. Treiben Sie Sport?
2. Welche Sportmöglichkeiten gibt es in Ihrer Stadt?
3. Welche Sportmöglichkeiten gibt es in Ungarn im Sommer und im Winter?
4. Sehen Sie gern die Sportübertragungen im Fernsehen?


Ich treibe Sport. In der Schule hatten wir Sportstunden wöchentlich zweimal. Die Stunde begann immer mit Aufwärmungsübungen, dann machten wir Gymnastik oder spielten Volleyball, Fußball oder Basketball.
Man kann natürlich auch einem Klub oder Verein beitreten und die Möglichkeiten nutzen. In meiner Stadt gibt es gute Möglichkeiten Sport zu treiben. Die Freundeskreise können auch privat, bestimmte Sportplätze, Sportanlagen mieten. Darunter versteht man im Allgemeinen Tennisplätze, Handballplätze, Kegelbahnen, Fußballplätze, Turnhallen. In der Stadt befindet sich auch ein Ruderteich, wo man im Sommer Boot fahren, im Winter Schlittschuh laufen kann.
Für den Wintersport ist das Klima von Ungarn nicht am geeignetsten. In den letzteren Jahren haben wir schneearme, milde Winter. Man kann nicht Schlitten fahren, Schlittschuh laufen, Ski fahren. Die meisten fahren in die Nachbarnländer Ski fahren zu können. Unsere Schule organisiert jedes Jahr ein Schilager, wo wir Ski fahren lernen können. Im Sommer gehen wir z.B. gern ins Schwimmbad oder zum Strand. Da kann man nicht nur schwimmen, sondern auch Federball oder Beach-Volleyball spielen.
Mir gefallen viele Sportarten, z.B.: ………….
♣ Die Fußballspiele werden auf einem Fußballplatz ausgetragen. Das ist ein rechteckiger Platz. Wenn der Ball beim Spiel hinter die Torlinie gerät, spricht man von einem Tor. Wenn der eigene Spieler den Ball ins Tor geschickt hat, ist es ein Eigentor. Wenn jemand gefoult hat, bekommt der Gegner einen Freistoß. Wer mehr Tore geschossen hat, ist der Sieger. Bei gleicher Torzahl gibt es Unentschieden. Beim Unentschieden wird das Spielergebnis durch Elfmeterschießen entschieden. Zum Fußballspiel braucht man zwei Mannschaften aus je elf Spielern bestehend. Im Tor steht der Torwart. Seine Aufgabe ist es ein Tor zu verhindern. Die zwei Halbzeiten dauern je 45 Minuten.
♣ Manchmal spiele ich mit meinen Freunden Handball. Da braucht man nur sieben Spieler, und wird mit Hand gespielt. Berührt man den Ball mit dem Fuß, bekommt der Gegner einen Freiwurf. Das Ziel ist, den Ball ins Tor der anderen Mannschaft zu werfen.
♣ Beim Korbball ist es kein Nachteil, wenn man hochgewachsen ist. Für jeden Korb bekommt die Mannschaft eine bestimmte Punktezahl. Wer am Ende mehr Punkte hat, gewinnt.
♣ Beim Volleyball muss man darauf achten, dass der Ball auf der eigenen Spielseite nicht runterfällt, man muss versuchen, ihn über das Netz zu schlagen. Die Spieler haben hier keinen festen Platz, sie spielen mit ständigem Platzwechsel.
Ich kenne viele berühmte Sportler. Bei den Männern waren in der letzten Zeit ……. Erfolgreich. Die heutigen berühmten Sportlerinnen sind ……
Mein persönlich Lieblingssportler ist……

Reisen

1. Mit welchen Verkehrsmitteln kann man eine längere Reise unternehmen?
2. Wie bereiten Sie sich auf eine Reise vor?
3. Wann machen Sie lieber Urlaub: im Sommer oder im Winter?
4. Wie verlief ein Klassenausflug in dem Gymnasium?

Eine längere Reise macht man mit dem Auto, mit dem Zug, mit dem Autobus, mit dem Flugzeug oder mit dem Schiff. Es ist natürlich am bequemsten, mit dem eigenen Auto zu fahren, dann ist man nicht an die Zeit gebunden. Man fährt ab, wann man möchte, man hält, wo man möchte, man verbringt die zeit nach eigenem Geschmack. Organisierte Gesellschaftsreisen macht man heutzutage gern mit Bussen. Mit dem Bus fährt man direkt bis zum Ziel. Die großen Fensterscheiben ermöglichen den Reisenden, alles genau zu betrachten. Die neueren Bustypen sind mit allem Komfort ausgestattet: Bordküche, Bordtelefon, Bordtoilette, natürlich auch ein Kühlschrank, Lautsprecher und Fernseher stehen den Reisenden zur Verfügung. Wenn man mit dem Bus mehrere Gepäckstücke mitnehmen möchte, kann man diese unten im Kofferraum unterbringen. Will man schnell ein fernes Ziel erreichen, fliegt man mit dem Flugzeug. Mit dem Schiff zu fahren, ist immer etwas Romantisches. Viele Leute unternehmen längere Schifffahrten auf einem Urlauberschiff. So ein Schiff ist wie ein schwimmendes Hotel, mit allen Bequemlichkeiten ausgestattet: darauf gibt es Restaurants, Tennisplätze, Schwimmbäder, verschiedene Lokale. Es gibt auch Urlaubsschiffe anderer Art. Manche verkehren auf der Donau, und unterwegs legen sie mehrmals an. Es ist sehr romantisch, einen Abend auf einem Discoschiff mitzuerleben, mit viel Tanz, guter Musik.
Man muss sich auf einen Urlaub gut vorbereiten. Bevor man das Haus oder die Wohnung verlässt, muss man die Blumenpflege mit den Nachbarn besprechen, Haustier in Pflege geben, Fenster schließen, Gas und Heizung abstellen, Stecker von Rundfunk- und Fernsehgeräten herausziehen, Wasserhähne kontrollieren. Es ist wichtig Versicherungskarten, Impfbescheinigungen, ausländische Währung zu besorgen, Versicherungen abzuschließen, Krankenscheine mitzunehmen, Visum rechtzeitig zu beantragen, Führerschein auf Gültigkeit zu prüfen. Man darf nicht vergessen, einen Reiseführer einzupacken, Landkarten, Stadtpläne, Film- und Fotomaterial, Wörterbuch mitzunehmen.
Es wäre am schönsten, sowohl im Sommer als auch im Winter Urlaub zu machen. Im heißen Sommer ist die Hitze entweder nur am Wasser oder in den Bergen zu ertragen. Am Meer oder an einem See kann man sich in den Wellen abkühlen. In den Bergen bleibt es auch im Sommer etwas kühler, denn die Wälder geben immer Schatten. Ich reise gern in unbekannte Städte. So kann man deren Geschichte studieren, Baudenkmäler besichtigen und Museen besuchen. Ich glaube, es ist schön, die örtlichen Spezialitäten kennen zu lernen. Man kann unter vielen Unterkunftsmöghlichkeiten wählen. Am bequemsten ist natürlich ein Hotelzimmer, wo man bedient wird, da es aber meistens viel kostet. Man nimmt lieber ein Appartement oder sucht ein Ferienhaus. Eine romantische Möglichkeit ist das Zelten, vor allem für junge Leute. Will man zelten, muss man auf einen Campingplatz gehen. Es gibt natürlich Unterschiede zwischen den verschiedenen Campingplätzen, was den Komfortgrad und die Gebühren anbelangt. Überall muss man eine Platzgebühr zahlen.
Immer mehr Leute machen ihren Urlaub im Winter. Einen Winterurlaub kann man mit Sport, Skifahren, Bergwandern verbinden. Die klare frische Luft, Spaziergänge durch verschneite Wälder und Täler und Skiwanderungen sind für jeden eine gute Abwechslung und beruhigen die müden Nerven. Es lohnt sich, auf einen Winterurlaub nicht nur Skiausrüstung, sondern auch Schlittschuhe und Schlitten mitzunehmen. Den Urlaubern stehen auch Bergbahnen und Skilifte zur Verfügung. Es werden Skikurse veranstaltet. In den Alpen gibt es ausgezeichnete Wintersportgebiete.
Der Klassenausflug ist im Leben einer Schulklase immer die schönste Zeit des Jahres. Der Ausflug wird von dem Klassenleiter organisiert. Während unseres Studiums in der Mittelschule befuhren wir die bekanntesten Teile unserer Heimat, von der Großen Ungarischen Tiefebene bis zum Nördlichen Mittelgebirge. Vor jeder Klassenfahrt haben wir lange darüber diskutiert, wohin die Reise gehen soll. Die Unterkunft bestellt auch unser Klassenlehrer. Es ist meistens in einem Studentenwohnheim. Gemeinsames Essen bestellen wir niemals, es ist am besten, wenn jeder nach seinem Geschmack und Lust etwas bestellt. Wir besichtigen die wichtigsten Sehenswürdigkeiten, spazieren in den Innenstädten und am Abend gehen wir ins Theater.
 
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