Friss tételek

Kandidatenblatt

Sprechen Sie ausführlich über das folgende Thema:

Meine Familie

Gehen Sie in Ihrem Vortrag auf die folgenden Punkte ein:
1. Wie groß ist Ihre Familie?
2. Beschreiben Sie Ihre Eltern!
3. Haben Sie Geschwister? Charakterisieren Sie ihn/sie!
4. Wie groß ist Ihre Verwandtschaft?

Die Reihenfolge der Leitpunkte können Sie selbst bestimmen.
Für Ihren Vortrag haben Sie ca. 5 Minuten Zeit.


Meine Familie

Ich lebe mit meinen Eltern und meinem Bruder/meiner Schwester zusammen, unsere Familie besteht also aus ( vier) Personen. ( Meine Eltern haben sich vor … Jahren/ im Jahre … scheiden lassen, ich lebe seitdem mit meiner Mutter. Ich besuche meinen Vater nur zweimal in einem Monat.// Mein Vater ist leider vor … Jahren gestorben, deshalb sind wir nur zu dritt.) Das ist meine enge Familie. Meine Eltern haben auch Geschwister, die auch Kinder haben. Sie sind meine Kusinen und Cousins. Sie leben aber nicht alle in der Nähe. Trotzdem kann ich nicht sagen, dass ich eine große Familie habe.
Mein Vater heißt … . Er ist … Jahre alt und arbeitet als … bei …(Firma). Mein Vater ist ein Mann mittleren Alters. Er ist groß/ hochgewachsen und schlank/ dick/ dickbäuchig. Er hat braune/ blonde/ schwarze Haare und blaue/ grüne/ braune Augen. Er hat einen (Schnurr)bart und er trägt eine Brille. Er arbeitet sehr viel, deshalb kommt er oft müde nach Hause. Dann ist er nervös und ungeduldig und fährt schnell in die Höhe. Er interessiert sich besonders für den Sport, er sieht sich immer die Sportübertragungen im Fernseher an und einmal in der Woche spielt mit seinen Freunden Fußball.
Meine Mutter heißt … . Sie ist … Jahre alt. Sie arbeitet als … . Sie ist … cm groß. Früher hatte sie eine schlanke Figur, aber in letzter Zeit hat sie ein paar Kilo zugenommen, so hat sie etwas Übergewicht. Sie ist jetzt … kg schwer, trotzdem ist sie ein beweglicher Mensch. Ihr Gesicht ist rund/ oval. Sie hat blaue Augen. Ihre Haare sind blond gefärbt. Sie trägt immer modische und geschmackvolle Kleider. Sie ist meistens ruhig und ausgeglichen, sie sorgt nach der Arbeit im Büro für ihre Familie. Mit ihr kann man über alles reden, ich kann meine Probleme immer mit ihr besprechen. Sie kann sehr gut kochen. Sie mag in ihrer Freizeit lesen, sie liest besonders romantische Romane.
Mein Bruder/ meine Schwester ist … Jahre jünger/älter als ich. Er/ sie heißt … .( Ich habe leider keine Geschwister, obwohl es sehr gut wäre, wenn ich mit ihm/ihr alles besprechen könnte.) Er besucht jetzt … .Für sein Alter ist er ziemlich groß, etwa 1,85 m. Er ist ein sportlicher Typ. Das ist kein Zufall, denn er macht viel Sport. Er hat breite Schultern, große Füße, und ein bisschen abstehende Ohren. Er mag noch sehr in seiner Freizeit Computer spielen, er sitzt oft stundenlang vor dem Computer. Wir kommen miteinander sehr gut aus, wir machen oft zusammen Programme, z.B. wir gehen ins Kino.
Wir haben eine große Verwandtschaft, da mein Vater aus einer kinderreichen Familie stammt. Er hatte 8 Geschwister. Leider ist die ganze Familie nur selten zusammen, obwohl ich es wunderschön finde, mit meinen Kusinen und Cousins zusammen zu sein.
Meine Großeltern väterlicherseits leben leider nicht mehr, aber meine Großeltern mütterlicherseits wohnen in unserer Nähe. Wir besuchen sie sehr oft, dann helfen wir ihnen bei der Gartenarbeit. Als ich kleiner war, hat meine Großmutter oft auf mich aufgepasst. Sie kann sehr schöne Märchen erzählen. Wenn wir sie besuchen, backt sie uns immer feine Kuchen.

Meine Erfahrungen beim Lernen von Fremdsprachen

Fragen zum Thema:

o Welche Fremdsprachen haben Sie bisher gelernt? Wo und wie lange haben Sie diese Fremdsprachen gelernt?
o Haben Sie am Sprachlernen Spaß gehabt? Warum (nicht)?
o Wie kann man eine Fremdsprache erlernen?
o Warum ist es heutzutage wichtig, Fremdsprachen zu lernen?

Da das Ungarische nicht zu den Weltsprachen zählt, müssen wir Fremdsprachen lernen, wenn wir uns in der Welt verständigen möchten.
In der heutigen modernen Welt sind Sprachkenntnisse sehr wichtig. In Ungarn braucht man zum Diplom eine oder zwei Sprachprüfungen. Bei vielen Firmen bekommt man einen Fremdsprachenzuschlag, wenn man eine Sprachprüfung hat. Aber auch ohne diesen Zuschlag lohnt es sich eine Fremdsprache zu können, wenn man einen guten Job bekommen möchte. In einigen Berufen sind die Fremdsprachenkenntnisse unentbehrlich, zum Beispiel für den Außenhandel oder für die Fachleute im Tourismus. Wenn wir eine Fremdsprache beherrschen, können wir uns im Ausland besser zurechtfinden, wir können mit Ausländern kommunizieren und Kontakte knüpfen. Außerdem können wir kürzere oder längere Zeit im Ausland arbeiten. Im Besitz einer Fremdsprache ist es möglich, andere Länder, Menschen und Kulturen besser kennen zu lernen. Wir
können fremdsprachige Bücher, Zeitungen, Liedtexte, Fernsehsendungen, Informationen im Internet verstehen. In unserer Stadt ist der Fremdenverkehr von großer Bedeutung. Viele Ausländer, besonders Deutsche und Österreicher kommen zu uns. Wenn wir mit ihnen sprechen oder ihnen Auskunft geben möchten, brauchen wir Deutschkenntnisse.
Ich lerne Deutsch seit 9 und Englisch seit 4 Jahren. In der fünften Klasse der Grundschule habe ich begonnen, Deutsch zu lernen. Dort hatten wir .... Deutschstunden pro Woche. Im Gymnasium/ in der Fachmittelschule hatten wir .... Deutschstunden und .... Englischstunden. In den vorigen Sommerferien habe ich sogar einen Sprachkurs besucht. / Einmal in der Woche habe ich Privatstunden genommen.
Ich lerne Fremdsprachen gern, obwohl es nicht immer leicht ist. Manchmal hatte ich Schwierigkeiten mit der Grammatik, mit der Aussprache, mit dem Schreiben oder mit dem Verstehen. In den Sprachstunden in der Schule machten wir immer viele verschiedene Aufgaben. Nicht nur die Lehrerin trug den neuen Lehrstoff vor, sondern auch wir mussten am Unterricht aktiv teilnehmen. Wir bearbeiteten Texte, erweiterten unseren Wortschatz und übten die Grammatik. Wir mussten über verschiedene Themen Gespräche führen, uns in Alltagssituationen äußern und Dialoge machen. Außerdem hörten wir uns Texte von Kassetten an, wir hatten interessante Stunden im Sprachlabor der Schule. Besonders die spielerischen Aufgaben habe ich genossen. Ich glaube, wenn man eine Fremdsprache erfolgreich erwerben möchte, braucht man viel Fleiß und Ausdauer. Man muss regelmäßig lernen, ständig üben und wiederholen, damit man das Ganze nicht so schnell wieder vergisst. Unsere Lehrerin war ziemlich streng, so mussten wir nicht nur in den Stunden aktiv sein, sondern wir bekamen auch viele Hausaufgaben. Wir mussten die Vokabeln lernen, Grammatik büffeln, Briefe und Aufsätze schreiben. Das hat mir auch bei der Vorbereitung auf das Abitur sehr viel geholfen. Im letzten Schuljahr machten wir ein Prüfungstraining: prüfungsähnliche Aufgaben wurden gelöst, daneben haben wir die Themenkreise sowie die Grammatik wiederholt. Ich hoffe, dass ich meine Sprachkenntnisse sowohl an der Uni/Hochschule als auch in meinem Beruf gut verwenden kann.

Mein Wohnort

1. Wo befindet sich Ihr Wohnort?
2. Was würden Sie einem Ausländer in Ihrem Wohnort zeigen?
3. Welche Unterhaltungsmöglichkeiten gibt es in Ihrem Wohnort?
4. Warum wohnen Sie dort (nicht) gern?


Mein Wohnort ist Sárvár. Mit 16000 Einwohnern ist es die zweitgrößte Stadt des Komitats Vas. Die Stadt liegt etwa 30 km weit von Szombathely in Westungarn, nicht weit von der österreichischen Grenze.
In der Stadt gibt es drei Grundschulen, zwei Mittelschulen, ein Museum, eine Stadtbibliothek, ein Krankenhaus, verschiedene Sportanlagen, aber leider gibt es kein Theater und kein Kino.
In Sárvár gibt es viele Sehenswürdigkeiten, die man einem Ausländer zeigen könnte. Das Symbol der Stadt ist die Burg – sie befindet sich im Stadtzentrum. In der Zeit der Landnahme war sie eine Erdburg ( der Name Sárvár ist darauf zurückzuführen). Im 16. Jahrhundert machte Tamás Nádasdy , der Besitzer dieser Region das Schloss zum Zentrum der Künste und Wissenschaften. Oft gastierte hier Sebestyén Tinódi. Er war ein Minnesänger im 16. Jahrhundert, befuhr das ganze Land, gastierte in den Grenzburgen, besonders oft in Sárvár bei Nádasdy. Er berichtete über die Türkenkämpfe, besang das Leben und Heldentaten der Soldaten. Er spielte Laute, deswegen bekam er den Namen „Lantos“. Er starb 1556 in Sárvár, er wurde hier begraben, aber niemand weiß, wo genau. Sein Denkmal steht im Park um die Burg. Das Gymnasium trägt seinen Namen, jedes Jahr findet in der Schule eine Tinódi- Gedenkfeier statt.
Es gab hier eine Druckerei, hier erschien das erste, in Ungarn in ungarischer Sprache gedruckte Buch, von János Sylvester. Die Burg erhielt ihre endgültige Form im 17.Jahrhundert. In der Burg sind heute ein Museum, die Stadtbibliothek, und das Kulturzentrum der Stadt untergebracht. Im Museum gibt es Ausstellungen mit alten Möbeln, Gemälden, Waffen.Besonders berühmt ist der Rittersaal mit den Dorfmeister-Gemälden.
Auf dem Hauptplatz gibt es zwei Denkmäler. Das eine erinnert an den Freiheitsdichter Petőfi, das andere an die Gefallenen des ersten Weltkrieges. Hier steht noch die Szent-László-Kirche.
In der Nähe der Burg befindet sich ein botanischer Garten mit alten Bäumen.
Die Stadt ist berühmt für das Heilwasser und das Thermalbad, das unlängst erneuert, umgebaut wurde. Im schönen, modernen Bad kann man baden, schwimmen, im Sommer in der Sonne liegen, Beachvolleyball spielen, verschiedene Dienstleistungen (z.B. Sauna, Massage, Fitness usw.) und Behandlungen, Heilkuren in Anspruch nehmen.Es gibt Becken sogar für die Kinder. Alle, die genesen wollen, können in dem Thermal Hotel, in Gasthäusern, Pensionen übernachten, und bald werden auch neue Hotels gebaut und ein neuer Campingplatz errichtet.
In Sárvár gibt es leider kein Theater und Kino, aber im Sommer werden ab und zu im Burghof Theaterstücke aufgeführt und Konzerte organisiert. Ende August kann man auch am Folklorfest teilnehmen, dann kommen Volkstanzgruppen aus der ganzen Welt.
Nicht weit vom Stadtzentrum befindet sich der Ruderteich, wo man im Sommer angeln und Tretboot fahren, im Winter Schlittschuh laufen kann.Daneben sind ein kleiner Wald, wo man spazieren, und viele Sportplätze, wo man Tennis, Fußball und Korbball spielen kann.
Ich wohne gern in Sárvár, weil ich die Kleinstädte mag. Hier gibt es Arbeits- und Unterhaltungsmöglichkeiten, aber man kann alles leicht erreichen und erledigen. Ich habe sogar viele Freunde und Bekannte hier, deshalb möchte ich nach meinem Studium hier leben und eine Familie gründen.

Mein Lebenslauf

Fragen zum Thema:
1. Wann und wo sind Sie geboren?
2. Welche Grundschule haben Sie besucht?
3. Welche Mittelschule haben Sie besucht?
4. Was wollen Sie nach dem Abitur machen? / Welche Pläne haben Sie für die Zukunft?

Ich bin am ( 12. März 1987) in ( Sárvár ) geboren. Ich war nur anderthalb Jahre lang mit meiner Mutter zu Hause, weil sie dann wieder zu arbeiten begann, deshalb musste ich in die Kinderkrippe gehen. / Meine Mutti blieb drei Jahre lang zu Hause, denn sie war in Babyurlaub, deshalb ging ich zuerst mit 3 Jahren in den Kindergarten. Ich habe den Kindergarten sehr gern besucht, weil ich mit meinen Freunden gern spielte und die Kindergärtnerinnen gern hatte.
Mit 6 Jahren/ Als ich 6 Jahre alt war, ging ich in die Grundschule. Ich habe die … Grundschule in … besucht. / Zuerst habe ich die … Grundschule besucht, dann … .Ich habe in der Grundschule gut/ ganz gut/ mittelmäßig / nicht so gut gelernt, mein Durchschnitt war … .Ich hatte gute Noten in ( Geschichte ), aber ich konnte ( Biologie ) nicht ausstehen, deshalb hatte ich schlechtere Noten in diesem Fach. Ich hatte einmal in der Woche Mathezirkel, zweimal Handballtraining, und ich habe sechs Jahre lang auch die Musikschule besucht, weil ich Klavier spielen lernte.
Bei der Berufswahl haben mir meine Eltern und meine Lehrer geholfen und sie haben mir viele Ratschläge gegeben. Ich wußte eigentlich nicht genau, was ich später werden möchte, deshalb war für mich sehr wichtig, dass sich das Gymnasium in unserer Nähe befindet und ich nicht jeden Tag nach Szombathely zu fahren brauche. Ich habe daneben von meinen Bekannten viel Gutes über diese Schule gehört. Ich musste eine Aufnahmeprüfung in Mathematik / Deutsch machen – sie ist für mich sehr gut gelungen.
Ich habe im Tinódi Gymnasium von … bis … eine Spezialklasse mit erweitertem Mathematik-/ Englisch-/ Deutschunterricht besucht: d.h. wir haben in der ersten zwei Klassen 5 Mathe-/Deutsch-/Englischstunden gehabt – deshalb haben viele in unserer Klasse eine Sprachprüfung.
Wir hatten eine sehr gute Klassengemeinschaft, wir haben viele gemeinsame Programme (Klassenausflüge, Theater- und Kinobesuche usw.) gemacht, ich hatte viele Freunde in der Klasse – ich hoffe, dass wir uns auch später regelmäßig treffen werden. Ich habe mich also im Gymnasium sehr gut gefühlt, meine Lehrer waren zwar streng, aber hilfsbereit und verständnisvoll.
Da ich in der Mittelschule ganz gut gelernt habe, möchte ich nach dem Abitur an der Hochschule/ Universität für … in … weiterlernen/ studieren. Ich möchte später als … arbeiten. Ich hoffe, dass es mir gelingen wird. Von diesem Jahr an brauchen wir keine Aufnahmeprüfung mehr machen, aber das ist sehr wichtig, das Abitur gut zu machen. / Da ich im Gymnasium nicht so gut gelernt habe, möchte ich nach dem Abitur nicht weiterlernen, sondern einen Beruf erlernen ( ich möchte noch zwei Jahre lang in unserer Schule lernen, weil ich später in der Gaststättengewerbe / im Fremdenverkehr arbeiten will ), dann eine Stelle suchen, je früher Geld verdienen.
In ( 5-10 ) Jahren möchte ich eine Familie gründen und 2-3 Kinder haben. Ich möchte nicht zu reich sein, aber angenehm, ohne Sorgen leben…

Mein Tagesprogramm

Fragen zum Thema:

 Wie beginnt ein Wochentag für Sie?
 Was machen Sie vormittags?
 Wie verbringen Sie die Nachmittage und die Abende?
 Wie verbringen Sie das Wochenende?

An Werktagen muss ich in die Schule gehen. Ich werde auf das Klingeln des Weckers wach und stehe um halb 7 Uhr auf. / Meine Mutter weckt mich um halb 7 Uhr. Nach dem Aufstehen gehe ich ins Badezimmer und dusche mich. Ich ziehe mich an, ich kämme mich. Dann gehe ich zurück in mein Zimmer und mache mein Bett. Ich frühstücke jeden Morgen. Meistens esse ich ein Butterbrot mit Wurst und Käse oder ein Brötchen mit Marmelade. Dazu trinke ich Kakao, Milch oder Fruchtsaft. Dann gehe ich wieder ins Badezimmer und putze mir die Zähne. Meine Schulsachen sind schon in meinem Rucksack, denn ich packe ihn schon am Vorabend, um nichts zu Hause zu vergessen. Der Unterricht beginnt um halb 8 Uhr. Ich muss aber schon zehn Minuten vor der ersten Stunde in der Schule sein, deshalb muss ich mich rechtzeitig auf den Weg machen. Ich gehe meistens zu Fuß zur Schule./Ich fahre mit dem Fahrrad/ mit dem Bus zur Schule.
Der Unterricht beginnt also um halb 8 Uhr. Ich habe meistens 6 oder 7 Stunden. Eine Stunde dauert 45 Minuten, die Pausen dauern 5, 10 oder 15 Minuten lang. In den Stunden werden die Hausaufgaben kontrolliert. Die Lehrer tragen den neuen Lehrstoff vor. Wir müssen antworten und viele Schularbeiten schreiben. Der Unterricht ist entweder um 12.40 oder 13.30 Uhr zu Ende. Danach esse ich in der Mensa zu Mittag. Dann gehe ich/ fahre ich meistens gleich nach Hause. // Nach dem Unterricht gehe ich/ fahre ich meistens gleich nach Hause. Ich esse zu Hause zu Mittag. Meine Mutti/ Meine Oma kocht jeden Tag etwas Feines.
Nach dem Mittagessen räume ich den Tisch ab und spüle das Geschirr, dann mache ich eine Stunde Pause. Ich lese die Zeitungen oder höre Musik. Ich denke nach, was ich lernen und machen muss. Anschließend lerne ich. Zuerst mache ich immer meine schriftlichen Hausaufgaben. Im allgemeinen lerne ich 3 Stunden pro Tag. Einmal in der Woche habe ich Englisch-/Deutschstunde. Dienstags gehe ich in die Musikschule, donnerstags habe ich Korbballtraining.
Wenn ich mit dem Lernen fertig bin, packe ich meine Schultasche. Ich plaudere dann mit meinen Eltern, wir besprechen die Ereignisse des Tages und um 18 oder 19 Uhr essen wir zu Abend. Abends essen wir etwas Kaltes: ein Sandwich mit Tomate oder Paprika, Aufschnitt oder Käse. Nach dem Abendessen sehe ich ein bisschen fern, ich sehe mir die Tagesschau und einen Fernsehfilm an. Gegen 22 Uhr gehe ich duschen, putze mir die Zähne und gehe ins Bett. Ich brauche viel Schlaf, um den nächsten Tag gut zu überstehen.
Am Wochenende ist es natürlich anders. Da kann ich länger schlafen, ich schlafe manchmal sogar bis 10 Uhr. Am Wochenende frühstückt die Familie gemütlich zusammen. Wir essen oft Würstchen mit Senf, Rührei, hart oder weich gekochte Eier. Ich muss samstags in meinem Zimmer Ordnung machen. Ich wische und sauge Staub, gieße die Zimmerpflanzen. Außerdem bringe ich den Müll in die Mülltonne. Den großen Einkauf machen wir zusammen. Während ich mein Zimmer aufräume, kocht meine Mutti das Mittagessen. Die ganze Familie isst zu Mittag. Am Nachmittag lerne ich und ich beschäftige mich mit Dingen, die ich gerne mache: ich lese ein interessantes Buch, gehe mit meinen Freunden ins Kino oder faulenze einfach. Einmal im Monat gehe ich in die Disco. Sonntags besuchen wir unsere Großeltern oder unsere Verwandten. Manchmal gehen wir ins Schwimmbad oder bei schönem Wetter machen wir einen Ausflug oder eine Radtour. Am Wochenende habe ich mehr Zeit, fernzusehen. Ich darf ein bisschen länger aufbleiben, so gehe ich meistens erst gegen elf oder halb zwölf ins Bett.
 
Copyright © 2007- Érettségi vizsga tételek gyűjteménye. Designed by OddThemes | Distributed By Gooyaabi Templates