Friss tételek

Dienstleistungen

Was für Dienstleistungen kennen Sie? Welche nehmen Sie regelmäßig in Anspruch?
Wann und warum geht man zum Friseur?
Warum lassen sich viele Menschen ihre Kleidungsstücke anfertigen? Welche Probleme kann man mit den Kleidungsstücken haben?
Warum ist die Post eine der wichtigsten Dienstleistungen?


Es gibt verschiedene Dienstleistungen, die das Leben der Menschen erleichtern, ohne die man in der heutigen modernen Welt gar nicht existieren könnte. Man unterscheidet soziale und kommunale Dienstleistungen. Zu den wichtigsten sozialen Dienstleistungen gehören u. a. die Kinderkrippe, die verschiedenen Schultypen oder eben die ärztliche Versorgung. Unter kommunalen Dienstleistungen versteht man die Post, die Polizei, das Bankwesen, die Versicherung, den Automechaniker, den Friseur, den Schönheitssalon, den Schneider, den Schuhmacher, den Uhrmacher, den Optiker oder die chemische Reinigung. Ohne die wichtigen Dienstleistungen, wie die Strom- und Wasserversorgung könnte man sich sein Leben gar nicht vorstellen.
Ich gehe regelmäßig zum Friseur, zur Post, in die Bank, zur Schneiderin, und ich habe auch eine Versicherung abgeschlossen.
Früher oder später müssen alle Menschen zum Friseur gehen, um gepflegt auszusehen. Bei den Männern ist es kein Problem, aber bei den Damen ist es von großer Bedeutung, wie ihre Frisur aussieht. Die meisten Frauen haben eine ständige Friseuse, die geschickt genug ist, ihr eine schöne, modische Frisur zu kreieren. Es empfiehlt sich, sich bei den Damenfriseuren anzumelden, sonst muss man lange warten, bis man an die Reihe kommt. Die Friseuse wäscht den Damen die Haare, sie schneidet sie, macht eine Kaltwelle, legt Lockwellen, blondiert, färbt, schließlich fönt die Haare der Damen oder sie setzt sie unter die Haube, je nach dem wie es die verehrte Dame wünscht. Damit die Frisur besser hält, verwendet man Haarlack, Schaumfestiger, raffinierte Cremen. So verlässt die Dame verschönert, mit einem völlig neuen Kopf den Salon.
Um gut auszusehen, braucht man elegante Kleider. Wenn man einzigartige Kleider möchte, lässt man sie nähen. Dazu braucht man eine geschickte und möglichst nicht zu teure Schneiderin. (Ich habe Glück, weil es mir gelungen ist, eine zuverlässige Näherin zu finden, die mir auch sehr gute Ideen geben kann.) Man kauft einen schönen Stoff, aus Modeblättern kann das entsprechende Modell ausgewählt werden und alle Einzelheiten können mit der Schneiderin besprochen werden. Dann nimmt sie Maß. Sie misst der Kundin die Oberweite, Taillenweite, Hüftenweite, Armlänge und andere Weiten und Längen, damit das bestellte Kleid wie angegossen sitzt. Bis das Kleid fertig ist, muss man ein- oder zweimal zur Anprobe gehen und in dieser Zeit nicht zunehmen.
Einige schönere Kleidungsstücke können zu Hause nicht angemessen gewaschen werden, sie sollen so in die chemische Reinigung gebracht werden. Hier können die Flecke besser und geschickter entfernt werden, als zu Hause, so muss nicht das ganze Kleid sofort weggeworfen werden. Es muss nicht unbedingt ein Fleck sein, man muss bestimmte Kleidungsstücke nach einer gewissen Tragezeit sowieso reinigen lassen, wenn man einen gepflegten Eindruck erwecken will. Es ist besser, vor der Reinigung die Knöpfe abzuschneiden, weil es leicht vorkommen kann, dass sie bei der Reinigung verschwinden. Wenn man sein Kleid sauber abholt, ist es empfehlenswert, zu kontollieren, ob man sein eigenes Kleid zurückbekommt.
Die Post und die damit verbundenen Dienstleistungen bilden auch einen wichtigen Teil unseres Lebens. Dort kann man Briefe, Ansichtskarten, Telegramme aufgeben, Geld überweisen, Pakete abschicken. Wenn man wissen will, ob der Brief beim Empfänger gelandet ist, gibt man ihn eingeschrieben auf. Zum Einschreibebrief muss man einen kleinen Schein ausfüllen, auf den die Adresse des Absenders sowie die des Empfängers geschrieben werden muss. Zur Telegrammaufgabe braucht man ein Telegrammformular, das in Blockschrift und gut lesbar ausgefüllt werden muss. Im Falle des Telegramms muss nach der Silbenzahl bezahlt werden, deshalb versucht man, sich möglichst kurz auszudrücken.
Auf der Post kann man Geld mit verschiedenen Schecks einzahlen, Geld überweisen. Dazu braucht man eine Postanweisung, die sinngemäß ausgefüllt werden muss.
Zu den Dienstleistungen gehören noch die verschiedenen Sparkassen und Geldinstitute, wo man sein überflüssiges Geld gut unterbringen kann. Will man sparen, eröffnet man ein Sparbuch. Wenn man längere Zeit das Geld vom Konto nicht abhebt, bekommt man dafür Zinsen. Man kann auch Kredite aufnehmen. Diese können kurz- oder langfristige Kredite sein. Man darf dabei die Tilgungszeit und die Zinssätzen nicht außer Acht lassen.


Berufswahl

Fragen zum Thema:
Was möchten Sie werden? Warum?
Welche Berufe sind heutzutage beliebt? Warum?
Wie kann man einen Beruf erlernen?
Wie ist der ideale Arbeitsplatz für Sie?

In der zwölften Klasse des Gymnasiums muss man schon Zukunftspläne haben, man muss erkennen, wofür man Interesse und Begabung hat. Die Berufswahl ist eine sehr wichtige Entscheidung in unserem Leben. Mit 7 oder 8 Jahren wollen die meisten Kinder Kindergärtnerin, Schauspieler, Tänzer oder Eisenbahner werden. Später merkt man, dass man auch andere Interessen hat und dass es so viele Berufe gibt.
Ich habe den Traum, Fremdenführer/in zu werden, deshalb habe ich mich um einen Studienplatz an der Hochschule für Hotel- und Gastronomiegewerbe in Budapest beworben. Ich habe eine Bekannte, die als Fremdenführerin arbeitet. Sie hat mir über ihren Beruf viel Interessantes erzählt. Ein Fremdenführer ist fast das ganze Jahr über unterwegs, kann viele verschiedene Orte kennen lernen, viele Bekanntschaften schließen. Ich weiß, es kann auch anstrengend sein und es ist nicht immer leicht, die Probleme der Reisenden zu lösen, trotzdem möchte ich als Fremdenführer/in arbeiten. Zu diesem Beruf brauche ich natürlich Fremdsprachenkenntnisse und ich muss in Geographie, Geschichte sowie in Kunstgeschichte bewandert sein.
Ich habe den Traum, Computerspezialist/ Informatiker zu werden, deshalb habe ich mich um einen Studienplatz an der Technischen Universität in .... beworben. Schon in der Grundschule habe ich Computertechnik gelernt und seitdem fühle ich mich zu diesem Beruf hingezogen. In der heutigen modernen Welt sind Computerkenntnisse unerlässlich. Es ist wichtig, mit dem Computer umgehen zu können, denn Computer werden fast überall benutzt: in Büros, Betrieben, Fabriken und Schulen. Als Computerspezialist möchte ich zum Beispiel für das Computersystem einer Firma zuständig sein.
Ich habe die Absicht, noch zwei Jahre in unserem Technikum für Hotel- und Gastgewerbe zu lernen. Nach der Absolvierung des Technikums möchte ich als Koch in einem Hotel oder Restaurant arbeiten. Ich habe meiner Mutter bei der Zubereitung verschiedener Speisen immer gern geholfen. Ich habe Freude am Kochen und glaube, dass ich sogar kreativ arbeiten kann.
Heutzutage wollen viele Ökonom, Jurist oder Computerspezialist werden. Diese Berufe sind populär, denn viele glauben, dass sie als Angestellte einer Bank, einer Firma oder eines Betriebs ziemlich viel verdienen können. Außerdem möchten viele Schüler im Außenhandel oder im Tourismusbranche arbeiten. In diesen Berufen sind die Fremdsprachenkenntnisse unentbehrlich. Früher wollten mehr Schüler als Arzt oder Lehrer arbeiten, aber diese Berufe sind heutzutage nicht mehr so gefragt.
Einen Beruf kann man in einer Fachschule oder Fachmittelschule erlernen. In den Fachschulen machen die Lehrlinge den Facharbeiterbrief und werden Facharbeiter (zum Beispiel: Tischler, Automechaniker, Dreher, Maler oder Näherinnen ...). Während der Ausbildungszeit lernen sie nicht nur in der Schule sondern sie haben auch Praktikum in einem Betrieb oder bei einem Meister. In den Fachmittelschulen kann man das Abitur ablegen und dazu noch einen Beruf erlernen. Es gibt aber Berufe, zu denen man ein Diplom braucht. Um einen solchen Beruf ausüben zu können, muss man an einer Hochschule oder Universität studieren. Einen Hochschulabschluss brauchen zum Beispiel Lehrer, Ärzte, Juristen, Ökonomen oder Ingenieure.
Heutzutage wird viel über das „lebenslange Lernen“ gesprochen. Man lernt nie aus, das heißt: man muss sich ständig weiterbilden, neue Kenntnisse erwerben. Außerdem sind in unseren Tagen viele Menschen gezwungen, zu ihrem einst erlernten Beruf einen anderen hinzulernen, damit sie nicht entlassen werden oder eine Arbeitsstelle finden können.
Nach dem Studium möchte ich eine Stelle in meiner Stadt oder in der Nähe/ in einer Großstadt finden. Ich weiß aber, dass es gar nicht so leicht ist, einen guten Job zu bekommen. Da wir etwa die Hälfte unseres Lebens an der Arbeitsstelle verbringen, sollten wir uns dort so gut fühlen, wie es möglich ist. Ich möchte meine Arbeit mit Freude machen, in einer guten Berufsatmosphäre arbeiten und natürlich auch gut verdienen. Ich hätte am liebsten eine flexible Arbeitszeit, denn dann teilt man selbst ein, wann man morgens anfängt und wann man am Nachmittag Schluss macht, nur das steht fest, dass man an jedem Arbeitstag von 10 bis 14 Uhr am Arbeitsplatz sein muss. Ich halte es für wichtig, abwechslungsreiche Aufgaben zu haben und kreativ arbeiten zu können. Außerdem möchte ich einen verständnisvollen, konsequenten Chef haben und mit meinen Kollegen gut auskommen. Bei der Teamarbeit ist es wichtig, dass wir einander unterstützen. Ich hoffe, dass ich die richtige Wahl treffe und meine Wünsche in Erfüllung gehen, dann werde ich sicher Spaß an meiner Arbeit haben.



Beim Arzt

Wie ist die ärztliche Versorgung in Ungarn?
Wie verläuft die Untersuchung bei dem Hausarzt?
Waren Sie schon einmal im Krankenhaus? Warum? Wie lange?
Wie kann man Krankheiten vorbeugen?


In Ungarn gibt es freie Arztwahl. Jeder muss einen Hausarzt wählen und seine Krankenkarte bei ihm abgeben. Man gibt dem Arzt seine Karte ab, dem man am besten vertraut, und der für ihn sympatisch ist. Die hausärztliche Versorgung bzw. Behandlung ist kostenlos. Natürlich gibt es Privatpraxen, wo man schon für eine Untersuchung eine bestimmte Summe zahlen muss. Auch im Krankenhaus muss man für eine Operation zahlen, die Krankenkasse übernimmt nicht alle Kosten.
Wenn man also krank ist, geht man zum Hausarzt. Manchmal muss man lange warten, bis man an die Reihe kommt. Die Praxen der Hausärzte sind normalerweise mit den grundlegenden Apparaten ausgerüstet, komplizierte Untersuchungen können hier nicht durchgeführt werden.
Der Hausarzt untersucht den Kranken gründlich. In den meisten Fällen muss man den Oberkörper freimachen, er horcht Herz und Lungen ab, er misst den Blutdruck, fühlt den Puls, lässt sich die Mandeln zeigen. Wenn er die Krankheit nicht eindeutig bestimmen kann, lässt er Laboratoriumsuntersuchungen vornehmen: Blutprobe, Urinprobe. Auf Grund der Befunde kann er schon mit Sicherheit entscheiden, ob er die Krankheit heilen kann oder der Kranke zur Fachambulanz muss.
In der Fachambulanz gibt es eine bessere Ausrüstung, dort können auch kompliziertere Fachuntersuchungen durchgeführt werden. Hier werden die nötigen Medikamente verschrieben, die man in der Apotheke kaufen muss. Es gibt Arzneien, die man auch rezeptfrei bekommt, aber einige sind rezeptpflichtig. Es gibt Tabletten, Pillen, Dragees, Kapseln, Zäpfchen, flüssige Arzneien. Von den Tabletten nimmt man täglich zwei-dreimal je zwei-drei Stücke ein, von den flüssigen Arznei löffelweise.
Wenn der Patient zu Hause geheilt werden kann, wird er krankgeschrieben und muss meistens das Bett hüten. Nach einer bestimmten Zeit muss er zur Kontrolle zum Arzt zurückgehen und wenn sein Zustand befriedigend ist, wird er vom Arzt gesundgeschrieben und kann wieder arbeiten.
Ich war noch nie im Krankenhaus, aber mein Großvater musste letztes Jahr operiert werden. Er hatte Blinddarmentzündung. Also wenn jemand eine schwere Krankheit hat, bekommt er eine Einweisung und geht damit ins Krankenhaus oder wird mit dem Krankenwagen dorthin gefahren. In einem Krankenhaus arbeiten verschiedene Fachärzte, wie Chirurg, Internist, Kinderarzt, Augenarzt, HNO-Arzt, Frauenarzt (Gynokologe), Hautarzt, Uruloge, plastischer Chirurg, um nur die wichtigsten zu nennen.
Man wird zuerst untersucht, man muss danach bestimmte Formalitäten erledigen, man bekommt sein Bett, legt sich hin und wartet. Hochqualifizierte Ärzte und gutgebildete Krankenschwestern pflegen die Kranken in den Stationen. Die tun für die Genesung der Patienten ihr Bestes.
Wenn die Behandlung im Krankenhaus nicht mehr nötig ist, wird der Patient entlassen und wird vom Hausarzt im weiteren betreut.
Wenn man am Abend oder am Wochenende erkrankt, kann man auch geheilt werden. Im Krankenhaus ist immer Bereitschaftsdienst und der diensthabende Arzt untersucht den Kranken.
Das wichtigste wäre aber die Vorbeugung. Jeder ist selbst daran interessiert, seine Gesundheit zu schützen. Bei einigen Krankheiten können schwere Komplikationen auftreten, und das verlängert den Heilungsprozess. Das bedeutet einen längeren Ausfall in der Arbeit, und heutzutage kosten auch die Medikamente sehr viel.
Die Vorbeugung spielt vielleicht bei den kleinen Kindern die wichtigste Rolle, ihr Organismus ist ja nicht stark genug die eventuellen schweren, ansteckenden Krankheiten zu überwinden. Sie müssen deshalb gegen Tuberkolose, Kinderlähmung, Masern, Pocken und Röteln geimpft werden.
Als Erwaschener muss man auch einen großen Wert auf die Vorbeugung legen. Mann soll ein gesundes Leben führen, dh. man soll sich viel an der frischen Luft bewegen, Sport treiben, nicht rauchen, keinen oder nur wenig Alkohol trinken, keine fetten Speisen, viel Obst und Gemüse essen. Man müsste noch versuchen, ein nicht so hektisches Leben zu führen, weil Stress und Nervösität Krankheiten, wie Herzinfarkt Keislaufstörungen aber auch Zuckerkrankheit auslösen können.

Auswärts essen

Fragen zum Thema:

Essen Sie gelegentlich auswärts?
Welche gastronomischen Einheiten kennen Sie?
Gehen Sie gern in Schnellrestaurants?
Mögen Sie ausländische Küchen? Welche?


Manchmal esse ich mit meiner Familie oder mit meinen Freunden auswärts. Wenn jemand in der Familie Geburtstag oder Namenstag hat, gehen wir in ein Restaurant, um ihn dort zu feiern. Auch nach einer Hochzeit feiert die Familie in einem guten Restaurant. Wenn wir Gäste haben, kommt es auch vor, dass wir sie irgendwohin einladen. Manchmal gehen wir einfach nur zur Abwechslung ins Restaurant oder wir wollen etwas Neues ausprobieren, eine Spezialität kosten. Mit meinen Freunden gehe ich ab und zu in eine Salatbar oder Pizzeria. Gelegentlich essen wir auch gern etwas an einem Hotdog-Stand oder in einem Schnellimbiss. Wenn wir auswärts essen, brauchen wir nicht zu kochen und zu spülen, wir werden bedient. Es ist also sehr bequem, aber nicht immer am billigsten.
Es gibt viele verschiedene gastronomische Einheiten, wo man essen und trinken kann. In der Selbstbedienungsgaststätte kann man ziemlich billig und schnell essen. Hier muss man sich selbst bedienen und an der Kasse zahlen. In den ausländischen Restaurants hat man die Möglichkeit, die Gerichte fremder Länder auszuprobieren. Ein Spezialrestaurant in Ungarn ist die Tscharda, wo die Gäste mit den berühmten ungarischen Spezialitäten bedient werden. Eine typisch italienische Art von Gaststätten ist die Pizzeria. Mindestens 20 Arten von Pizza werden da gebacken. In einem Café bietet man vor allem verschiedene Arten von Kaffee an. Dazu kann man noch vielleicht Süßigkeiten oder Häppchen bestellen. In der Konditorei sind zahlreiche Kuchen, Torten oder verschiedene Sorten Eis zu kosten. Wenn man zwischendurch etwas zu sich nehmen will, geht man in den Schnellimbiss. Hier werden Produkte der kalten Küche oder sogenanntes Fastfood angeboten.
Ich gehe nie/ selten/ oft/ regelmäßig in ein Schnellrestaurant. Ich mag Schnellrestaurants/ Ich mag Schnellrestaurants nicht. In einem Schnellrestaurant kann man zum Beispiel Hotdog, Hamburger, Bratwurst, Fisch, Hähnchen vom Grill, Pommes und verschiedene Salate essen. Dazu trinkt man im allgemeinen Erfrischungsgetränke: Cola, Fanta oder Fruchtsaft.
Meiner Meinung nach schmecken die Speisen in einem Schnellrestaurant gut und sie sind relativ billig. Die Bedienung ist schnell, Sauberkeit und ständige Qualität sind für diese Restaurants auch charakteristisch. Außerdem ist ein Schnellrestaurant Treffpunkt für Jugendliche, es gehört zu unserem Lebensstil. Die Gegner des Schnellrestaurants sagen aber, dass hier alles zu fett, salzig und kalorienreich ist. Außerdem bietet man eintönige Speisen an. Die Getränke sind auch nicht am gesündesten: sie sind zu süß und koffeinhaltig.
Meiner Meinung nach bietet man in einem Schnellrestaurant eintönige Speisen an. Alles ist zu fett, salzig und kalorienreich. Die Getränke sind auch nicht am gesündesten: sie sind zu süß und koffeinhaltig. Die Fans des Schnellrestaurants sagen, dass die Speisen gut schmecken. Sie sind relativ billig. Die Bedienung ist schnell, Sauberkeit und ständige Qualität sind für diese Restaurants auch charakteristisch. Außerdem ist ein Schnellrestaurant Treffpunkt für Jugendliche, es gehört zu unserem Lebensstil.
Ich probiere die Spezialitäten fremder Länder gern aus, gehe gern in ausländische Restaurants. Ich kenne zum Beispiel die italienische Küche. In dieser Küche benutzt man Olivenöl und Käse (Parmesan, Mozzarella). Mir schmecken die italienischen Speisen wie Pizza, Lasagne, Spaghetti, Ravioli, Tortellini. In Griechenland haben wir/ meine Bekannten echten griechischen Salat gegessen. Er besteht aus Schafskäse, Tomaten, Gurken und Oliven. Eine andere griechische Spezialität ist Mousaka (Auflauf mit Hackfleisch und Auberginen). Ich war noch nie in einem exotischen (zum Beispiel in einem chinesischen) Restaurant, aber meine Freunde/ Bekannten erzählten mir darüber. Ihrer Meinung nach schmeckt das Essen dort eigentlich gut, obwohl es etwas ungewohnt und scharf ist. Einmal möchte ich es kosten und ich würde gerne versuchen, mit Stäbchen zu essen.



A zsidó nép története; Palesztina

• Palesztinát, a Jordán folyó és a Holt tenger vonalától a Földközi tengerig húzódó hegyes vidék korábbi lakói Kánaánnak nevezték;
• Az elnevezés a későbbi Rómaiktól származik (a filiszteusok népnevéből);
• A terület déli részének kivételével mindenhol lehetett öntözés nélkűli földművelést alkalmazni. A hegyes-völgyes területen állattartás is kibontakozott;
• Egyiptom hanyatlását követően (Kr.e. XII.sz.) vándoroltak be a zsidó (héber törzsek) . 12 törzsre váltak, akik feltehetően két csoport összeolvadásából jöttek létre. A később keletkezett Szent-Könyv, az Ótestamentum , megőrizte a két hagyományréteget, a keletit- és a nyugatit, Mózes és Ábrahám történetét egységbe fogva. A keletről érkezőket Ábrahámhoz, az Egyiptom felől érkezőket Mózeshez köti. (XV. Sz. – XIV. sz., ill. XIII.sz.);
• A betelepülő törzsek, több évszakos küzdelemben legyőzték a kánaáni lakosságot. Eközben kemény harcokat folytattak a filiszteusokkal is, akik elfoglalták a birodalom tengerparti részeit. Ez az állandó harc összekovácsolta a hébereket, amelynek folytán létrejött a Héber állam.
• Először Saul központosította hatalmat Kr. e. a XI. században. Az ország teljes egyesítése azonban Dávidra maradt, aki Kr. e. a X. században uralkodott. Fővárosává Jeruzsálemet tette, s a szomszédos területeket is ellenőrzése alá vonta. Dávid államát Egyiptomi példára szervezte meg, írásbeliséggel, írnokokkal. Személyét testőrök vigyázták, s a főpapi hatalmat is sikerült királyi méltóság alá vonnia. Az északi törzsek lázadoztak ellene, de Dávid ura maradt a helyetnek, s utódjára, Salamonra erő államot hagyott !
• Az új uralkodó tette despotikussá a hatalmat, ám halála után az ország két részre szakadt, az északi Izraelre, és a déli Júdeára. Júdeában Dávid utódainak kezében maradt a trón.
• A tömegek romló életkörülményei és a vezető réteg távolodása Isten kultuszától, elégedetlenséghez vezetett. Próféták maguk köré gyűjtötték a népet, jósoltak, próféciákat mondtak, úgy ostorozták a királyokat és az előkelőket, őket hibáztatták;
• A veszély valóban közeledett, méghozzá kívülről. A Föníciát elfoglaló asszírok Palesztinát is fenyegették. II. Sarrukín asszír uralkodó elfoglalta Izrael fővárosát (Kr.e. 722.), s az ország népének nagy részét Asszíriába hurcolta. Ez az északi ország megszűnését eredményezte. Júdea a teljes meghódolás és adófizetés árán menekült meg ettől, ás átvészelte a véres hódításokat. Jeruzsálem urai változtattak politikájukon, és az egység érdekében kiegyeztek a próféták mozgalmával. Könnyítettek a nép sorsán. Szakítottak az idegen kultuszokkal, és csak Istent ismerték el a zsidók egyetlen istenének, s csak ő jeruzsálemi szentélyében lehetett tiszteli az Istent.
• De a déli ország sem kerülte el a megpróbáltatásokat, az Asszír Birodalom helyére jött Újbabilóni Birodalom igázta le őket. Babilon ura, Nabu-kudurri-uszur rövid hadjáratban leigázta Júdea népét, és feldúlta Jeruzsálemet. A szentéllyel együt.
• A fogság időszakában jelentős változás történt vallási életükben. Istenből, aki a zsidók felett uralkodott a földkerekség urává nőtte ki magát, mind atyjává. Ezzel a zsidó hit tisztán egyIstenhívő (monoteista) Kisebb változásoktól eltekintve nyerte el végleges formáját az Ótestamentum.
 
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