Friss tételek

Meine Schule

Fragen zum Thema:

• Stellen Sie Ihre Schule kurz vor!
• Wie ist das Schulgebäude? Welche Räumlichkeiten gibt es in der Schule?
• Welche Klasse besuchen Sie? Stellen Sie Ihre Klasse vor!
• Wie ist Ihr Stundenplan? Welche Fächer lernen Sie gern? Welche nicht?

Ich besuche das Tinódi Gymnasium in Sárvár. Unsere Schule ist gleichzeitig auch Fachmittelschule für Hotel-und Gastgewerbe. Unser Gymnasium trägt den Namen von Sebestyén Tinódi. Er lebte im 16. Jahrhundert und gastierte oft in den Grenzburgen, unter anderem bei der Familie Nádasdy in Sárvár. Er war Dichter und Sänger, berichtete über die Türkenkämpfe und besang die Heldentaten der Soldaten. Er spielte Laute, deswegen ist sein Beiname „Lantos“. Er ist in unserer Stadt begraben. In der Schule findet jedes Jahr Ende Januar die Tinódi-Gedenkfeier statt.
Die Schule besuchen ca. 600 Schüler und hier unterrichten 40 Lehrer. Unser Gymnasium hat 2001 sein 50jähriges Jubiläum gefeiert. Die Ausbildung dauert vier Jahre lang und wird mit dem Abitur abgeschlossen. Nach dem Abitur hat man die Möglichkeit, unser zweijähriges Technikum für Hotel- und Gastgewerbe zu wählen. Nach der Absolvierung dieses Technikums kann man in Restaurants, Hotels oder Reisebüros arbeiten.
Unsere Schule ist ein schönes, zweistöckiges Gebäude. Es befindet sich nicht weit vom Stadtzentrum. Das alte Schulgebäude wurde im Jahre 1908 gebaut. Vor 9 Jahren wurde ein neues Gebäude zugebaut. In diesem Zubau befinden sich große, helle Klassenzimmer. Im Dachgeschoss ist das Schülerwohnheim der Schule zu finden. Im Erdgeschoss des alten Gebäudes befinden sich das Sekretariat, das Direktorenzimmer, das Lehrerzimmer, viele Klassenzimmer, ein Computerfachraum und der Festsaal, wo die Schulfeiern stattfinden. Im ersten Stock ist die Schulbibliothek untergebracht. Hier befinden sich noch Klassenzimmer, der Chemie-, der Biologie- und der Physiksaal, das Sprachlabor und ein Computerraum. Zur Schule gehört auch eine moderne Turnhalle.
Ich besuche die Klasse 12 .... In unsere Klasse gehen .... Schüler und .... Schülerinnen. Wir haben eine sehr gute Klassengemeinschaft. Wenn Probleme und Schwierigkeiten auftauchen, helfen wir einander gern. Wenn jemand in einer Stunde antworten muss oder irgendeine Prüfung hat, drücken wir ihm den Daumen. Wir organisieren viele Programme, z.B.: Ausflüge, Radtouren, Theater- und Kinobesuche, außerdem nehmen wir an Sportwettkämpfen teil.
Der Unterricht beginnt um ½ 8 Uhr. Wir müssen zehn Minuten vor dem Beginn der ersten Stunde in der Schule sein. Eine Stunde dauert 45 Minuten, die Pausen dauern 5, 10 oder 15 Minuten lang. Im Durchschnitt haben wir .... Stunden. Der Unterricht ist entweder um 12.40 oder 13.30 zu Ende. Die meisten Stunden habe ich am Dienstag, so ist Dienstag der schwerste Tag für mich. In der Schule haben wir viele verschiedene Unterrichtsfächer: Mathematik, Physik, Chemie, Biologie, Geographie, Geschichte, Sport, Musik, Kunst, Philosophie, Muttersprache, Literatur, Fremdsprachen (Englisch und Deutsch). Mein Lieblingsfach ist ..../ Meine Lieblingsfächer sind .... In .... habe ich Schwierigkeiten./ .... mag ich nicht so sehr.

Kandidatenblatt

Sprechen Sie ausführlich über das folgende Thema:

Meine Familie

Gehen Sie in Ihrem Vortrag auf die folgenden Punkte ein:
1. Wie groß ist Ihre Familie?
2. Beschreiben Sie Ihre Eltern!
3. Haben Sie Geschwister? Charakterisieren Sie ihn/sie!
4. Wie groß ist Ihre Verwandtschaft?

Die Reihenfolge der Leitpunkte können Sie selbst bestimmen.
Für Ihren Vortrag haben Sie ca. 5 Minuten Zeit.


Meine Familie

Ich lebe mit meinen Eltern und meinem Bruder/meiner Schwester zusammen, unsere Familie besteht also aus ( vier) Personen. ( Meine Eltern haben sich vor … Jahren/ im Jahre … scheiden lassen, ich lebe seitdem mit meiner Mutter. Ich besuche meinen Vater nur zweimal in einem Monat.// Mein Vater ist leider vor … Jahren gestorben, deshalb sind wir nur zu dritt.) Das ist meine enge Familie. Meine Eltern haben auch Geschwister, die auch Kinder haben. Sie sind meine Kusinen und Cousins. Sie leben aber nicht alle in der Nähe. Trotzdem kann ich nicht sagen, dass ich eine große Familie habe.
Mein Vater heißt … . Er ist … Jahre alt und arbeitet als … bei …(Firma). Mein Vater ist ein Mann mittleren Alters. Er ist groß/ hochgewachsen und schlank/ dick/ dickbäuchig. Er hat braune/ blonde/ schwarze Haare und blaue/ grüne/ braune Augen. Er hat einen (Schnurr)bart und er trägt eine Brille. Er arbeitet sehr viel, deshalb kommt er oft müde nach Hause. Dann ist er nervös und ungeduldig und fährt schnell in die Höhe. Er interessiert sich besonders für den Sport, er sieht sich immer die Sportübertragungen im Fernseher an und einmal in der Woche spielt mit seinen Freunden Fußball.
Meine Mutter heißt … . Sie ist … Jahre alt. Sie arbeitet als … . Sie ist … cm groß. Früher hatte sie eine schlanke Figur, aber in letzter Zeit hat sie ein paar Kilo zugenommen, so hat sie etwas Übergewicht. Sie ist jetzt … kg schwer, trotzdem ist sie ein beweglicher Mensch. Ihr Gesicht ist rund/ oval. Sie hat blaue Augen. Ihre Haare sind blond gefärbt. Sie trägt immer modische und geschmackvolle Kleider. Sie ist meistens ruhig und ausgeglichen, sie sorgt nach der Arbeit im Büro für ihre Familie. Mit ihr kann man über alles reden, ich kann meine Probleme immer mit ihr besprechen. Sie kann sehr gut kochen. Sie mag in ihrer Freizeit lesen, sie liest besonders romantische Romane.
Mein Bruder/ meine Schwester ist … Jahre jünger/älter als ich. Er/ sie heißt … .( Ich habe leider keine Geschwister, obwohl es sehr gut wäre, wenn ich mit ihm/ihr alles besprechen könnte.) Er besucht jetzt … .Für sein Alter ist er ziemlich groß, etwa 1,85 m. Er ist ein sportlicher Typ. Das ist kein Zufall, denn er macht viel Sport. Er hat breite Schultern, große Füße, und ein bisschen abstehende Ohren. Er mag noch sehr in seiner Freizeit Computer spielen, er sitzt oft stundenlang vor dem Computer. Wir kommen miteinander sehr gut aus, wir machen oft zusammen Programme, z.B. wir gehen ins Kino.
Wir haben eine große Verwandtschaft, da mein Vater aus einer kinderreichen Familie stammt. Er hatte 8 Geschwister. Leider ist die ganze Familie nur selten zusammen, obwohl ich es wunderschön finde, mit meinen Kusinen und Cousins zusammen zu sein.
Meine Großeltern väterlicherseits leben leider nicht mehr, aber meine Großeltern mütterlicherseits wohnen in unserer Nähe. Wir besuchen sie sehr oft, dann helfen wir ihnen bei der Gartenarbeit. Als ich kleiner war, hat meine Großmutter oft auf mich aufgepasst. Sie kann sehr schöne Märchen erzählen. Wenn wir sie besuchen, backt sie uns immer feine Kuchen.

Meine Erfahrungen beim Lernen von Fremdsprachen

Fragen zum Thema:

o Welche Fremdsprachen haben Sie bisher gelernt? Wo und wie lange haben Sie diese Fremdsprachen gelernt?
o Haben Sie am Sprachlernen Spaß gehabt? Warum (nicht)?
o Wie kann man eine Fremdsprache erlernen?
o Warum ist es heutzutage wichtig, Fremdsprachen zu lernen?

Da das Ungarische nicht zu den Weltsprachen zählt, müssen wir Fremdsprachen lernen, wenn wir uns in der Welt verständigen möchten.
In der heutigen modernen Welt sind Sprachkenntnisse sehr wichtig. In Ungarn braucht man zum Diplom eine oder zwei Sprachprüfungen. Bei vielen Firmen bekommt man einen Fremdsprachenzuschlag, wenn man eine Sprachprüfung hat. Aber auch ohne diesen Zuschlag lohnt es sich eine Fremdsprache zu können, wenn man einen guten Job bekommen möchte. In einigen Berufen sind die Fremdsprachenkenntnisse unentbehrlich, zum Beispiel für den Außenhandel oder für die Fachleute im Tourismus. Wenn wir eine Fremdsprache beherrschen, können wir uns im Ausland besser zurechtfinden, wir können mit Ausländern kommunizieren und Kontakte knüpfen. Außerdem können wir kürzere oder längere Zeit im Ausland arbeiten. Im Besitz einer Fremdsprache ist es möglich, andere Länder, Menschen und Kulturen besser kennen zu lernen. Wir
können fremdsprachige Bücher, Zeitungen, Liedtexte, Fernsehsendungen, Informationen im Internet verstehen. In unserer Stadt ist der Fremdenverkehr von großer Bedeutung. Viele Ausländer, besonders Deutsche und Österreicher kommen zu uns. Wenn wir mit ihnen sprechen oder ihnen Auskunft geben möchten, brauchen wir Deutschkenntnisse.
Ich lerne Deutsch seit 9 und Englisch seit 4 Jahren. In der fünften Klasse der Grundschule habe ich begonnen, Deutsch zu lernen. Dort hatten wir .... Deutschstunden pro Woche. Im Gymnasium/ in der Fachmittelschule hatten wir .... Deutschstunden und .... Englischstunden. In den vorigen Sommerferien habe ich sogar einen Sprachkurs besucht. / Einmal in der Woche habe ich Privatstunden genommen.
Ich lerne Fremdsprachen gern, obwohl es nicht immer leicht ist. Manchmal hatte ich Schwierigkeiten mit der Grammatik, mit der Aussprache, mit dem Schreiben oder mit dem Verstehen. In den Sprachstunden in der Schule machten wir immer viele verschiedene Aufgaben. Nicht nur die Lehrerin trug den neuen Lehrstoff vor, sondern auch wir mussten am Unterricht aktiv teilnehmen. Wir bearbeiteten Texte, erweiterten unseren Wortschatz und übten die Grammatik. Wir mussten über verschiedene Themen Gespräche führen, uns in Alltagssituationen äußern und Dialoge machen. Außerdem hörten wir uns Texte von Kassetten an, wir hatten interessante Stunden im Sprachlabor der Schule. Besonders die spielerischen Aufgaben habe ich genossen. Ich glaube, wenn man eine Fremdsprache erfolgreich erwerben möchte, braucht man viel Fleiß und Ausdauer. Man muss regelmäßig lernen, ständig üben und wiederholen, damit man das Ganze nicht so schnell wieder vergisst. Unsere Lehrerin war ziemlich streng, so mussten wir nicht nur in den Stunden aktiv sein, sondern wir bekamen auch viele Hausaufgaben. Wir mussten die Vokabeln lernen, Grammatik büffeln, Briefe und Aufsätze schreiben. Das hat mir auch bei der Vorbereitung auf das Abitur sehr viel geholfen. Im letzten Schuljahr machten wir ein Prüfungstraining: prüfungsähnliche Aufgaben wurden gelöst, daneben haben wir die Themenkreise sowie die Grammatik wiederholt. Ich hoffe, dass ich meine Sprachkenntnisse sowohl an der Uni/Hochschule als auch in meinem Beruf gut verwenden kann.

Mein Wohnort

1. Wo befindet sich Ihr Wohnort?
2. Was würden Sie einem Ausländer in Ihrem Wohnort zeigen?
3. Welche Unterhaltungsmöglichkeiten gibt es in Ihrem Wohnort?
4. Warum wohnen Sie dort (nicht) gern?


Mein Wohnort ist Sárvár. Mit 16000 Einwohnern ist es die zweitgrößte Stadt des Komitats Vas. Die Stadt liegt etwa 30 km weit von Szombathely in Westungarn, nicht weit von der österreichischen Grenze.
In der Stadt gibt es drei Grundschulen, zwei Mittelschulen, ein Museum, eine Stadtbibliothek, ein Krankenhaus, verschiedene Sportanlagen, aber leider gibt es kein Theater und kein Kino.
In Sárvár gibt es viele Sehenswürdigkeiten, die man einem Ausländer zeigen könnte. Das Symbol der Stadt ist die Burg – sie befindet sich im Stadtzentrum. In der Zeit der Landnahme war sie eine Erdburg ( der Name Sárvár ist darauf zurückzuführen). Im 16. Jahrhundert machte Tamás Nádasdy , der Besitzer dieser Region das Schloss zum Zentrum der Künste und Wissenschaften. Oft gastierte hier Sebestyén Tinódi. Er war ein Minnesänger im 16. Jahrhundert, befuhr das ganze Land, gastierte in den Grenzburgen, besonders oft in Sárvár bei Nádasdy. Er berichtete über die Türkenkämpfe, besang das Leben und Heldentaten der Soldaten. Er spielte Laute, deswegen bekam er den Namen „Lantos“. Er starb 1556 in Sárvár, er wurde hier begraben, aber niemand weiß, wo genau. Sein Denkmal steht im Park um die Burg. Das Gymnasium trägt seinen Namen, jedes Jahr findet in der Schule eine Tinódi- Gedenkfeier statt.
Es gab hier eine Druckerei, hier erschien das erste, in Ungarn in ungarischer Sprache gedruckte Buch, von János Sylvester. Die Burg erhielt ihre endgültige Form im 17.Jahrhundert. In der Burg sind heute ein Museum, die Stadtbibliothek, und das Kulturzentrum der Stadt untergebracht. Im Museum gibt es Ausstellungen mit alten Möbeln, Gemälden, Waffen.Besonders berühmt ist der Rittersaal mit den Dorfmeister-Gemälden.
Auf dem Hauptplatz gibt es zwei Denkmäler. Das eine erinnert an den Freiheitsdichter Petőfi, das andere an die Gefallenen des ersten Weltkrieges. Hier steht noch die Szent-László-Kirche.
In der Nähe der Burg befindet sich ein botanischer Garten mit alten Bäumen.
Die Stadt ist berühmt für das Heilwasser und das Thermalbad, das unlängst erneuert, umgebaut wurde. Im schönen, modernen Bad kann man baden, schwimmen, im Sommer in der Sonne liegen, Beachvolleyball spielen, verschiedene Dienstleistungen (z.B. Sauna, Massage, Fitness usw.) und Behandlungen, Heilkuren in Anspruch nehmen.Es gibt Becken sogar für die Kinder. Alle, die genesen wollen, können in dem Thermal Hotel, in Gasthäusern, Pensionen übernachten, und bald werden auch neue Hotels gebaut und ein neuer Campingplatz errichtet.
In Sárvár gibt es leider kein Theater und Kino, aber im Sommer werden ab und zu im Burghof Theaterstücke aufgeführt und Konzerte organisiert. Ende August kann man auch am Folklorfest teilnehmen, dann kommen Volkstanzgruppen aus der ganzen Welt.
Nicht weit vom Stadtzentrum befindet sich der Ruderteich, wo man im Sommer angeln und Tretboot fahren, im Winter Schlittschuh laufen kann.Daneben sind ein kleiner Wald, wo man spazieren, und viele Sportplätze, wo man Tennis, Fußball und Korbball spielen kann.
Ich wohne gern in Sárvár, weil ich die Kleinstädte mag. Hier gibt es Arbeits- und Unterhaltungsmöglichkeiten, aber man kann alles leicht erreichen und erledigen. Ich habe sogar viele Freunde und Bekannte hier, deshalb möchte ich nach meinem Studium hier leben und eine Familie gründen.

Mein Lebenslauf

Fragen zum Thema:
1. Wann und wo sind Sie geboren?
2. Welche Grundschule haben Sie besucht?
3. Welche Mittelschule haben Sie besucht?
4. Was wollen Sie nach dem Abitur machen? / Welche Pläne haben Sie für die Zukunft?

Ich bin am ( 12. März 1987) in ( Sárvár ) geboren. Ich war nur anderthalb Jahre lang mit meiner Mutter zu Hause, weil sie dann wieder zu arbeiten begann, deshalb musste ich in die Kinderkrippe gehen. / Meine Mutti blieb drei Jahre lang zu Hause, denn sie war in Babyurlaub, deshalb ging ich zuerst mit 3 Jahren in den Kindergarten. Ich habe den Kindergarten sehr gern besucht, weil ich mit meinen Freunden gern spielte und die Kindergärtnerinnen gern hatte.
Mit 6 Jahren/ Als ich 6 Jahre alt war, ging ich in die Grundschule. Ich habe die … Grundschule in … besucht. / Zuerst habe ich die … Grundschule besucht, dann … .Ich habe in der Grundschule gut/ ganz gut/ mittelmäßig / nicht so gut gelernt, mein Durchschnitt war … .Ich hatte gute Noten in ( Geschichte ), aber ich konnte ( Biologie ) nicht ausstehen, deshalb hatte ich schlechtere Noten in diesem Fach. Ich hatte einmal in der Woche Mathezirkel, zweimal Handballtraining, und ich habe sechs Jahre lang auch die Musikschule besucht, weil ich Klavier spielen lernte.
Bei der Berufswahl haben mir meine Eltern und meine Lehrer geholfen und sie haben mir viele Ratschläge gegeben. Ich wußte eigentlich nicht genau, was ich später werden möchte, deshalb war für mich sehr wichtig, dass sich das Gymnasium in unserer Nähe befindet und ich nicht jeden Tag nach Szombathely zu fahren brauche. Ich habe daneben von meinen Bekannten viel Gutes über diese Schule gehört. Ich musste eine Aufnahmeprüfung in Mathematik / Deutsch machen – sie ist für mich sehr gut gelungen.
Ich habe im Tinódi Gymnasium von … bis … eine Spezialklasse mit erweitertem Mathematik-/ Englisch-/ Deutschunterricht besucht: d.h. wir haben in der ersten zwei Klassen 5 Mathe-/Deutsch-/Englischstunden gehabt – deshalb haben viele in unserer Klasse eine Sprachprüfung.
Wir hatten eine sehr gute Klassengemeinschaft, wir haben viele gemeinsame Programme (Klassenausflüge, Theater- und Kinobesuche usw.) gemacht, ich hatte viele Freunde in der Klasse – ich hoffe, dass wir uns auch später regelmäßig treffen werden. Ich habe mich also im Gymnasium sehr gut gefühlt, meine Lehrer waren zwar streng, aber hilfsbereit und verständnisvoll.
Da ich in der Mittelschule ganz gut gelernt habe, möchte ich nach dem Abitur an der Hochschule/ Universität für … in … weiterlernen/ studieren. Ich möchte später als … arbeiten. Ich hoffe, dass es mir gelingen wird. Von diesem Jahr an brauchen wir keine Aufnahmeprüfung mehr machen, aber das ist sehr wichtig, das Abitur gut zu machen. / Da ich im Gymnasium nicht so gut gelernt habe, möchte ich nach dem Abitur nicht weiterlernen, sondern einen Beruf erlernen ( ich möchte noch zwei Jahre lang in unserer Schule lernen, weil ich später in der Gaststättengewerbe / im Fremdenverkehr arbeiten will ), dann eine Stelle suchen, je früher Geld verdienen.
In ( 5-10 ) Jahren möchte ich eine Familie gründen und 2-3 Kinder haben. Ich möchte nicht zu reich sein, aber angenehm, ohne Sorgen leben…

Mein Tagesprogramm

Fragen zum Thema:

 Wie beginnt ein Wochentag für Sie?
 Was machen Sie vormittags?
 Wie verbringen Sie die Nachmittage und die Abende?
 Wie verbringen Sie das Wochenende?

An Werktagen muss ich in die Schule gehen. Ich werde auf das Klingeln des Weckers wach und stehe um halb 7 Uhr auf. / Meine Mutter weckt mich um halb 7 Uhr. Nach dem Aufstehen gehe ich ins Badezimmer und dusche mich. Ich ziehe mich an, ich kämme mich. Dann gehe ich zurück in mein Zimmer und mache mein Bett. Ich frühstücke jeden Morgen. Meistens esse ich ein Butterbrot mit Wurst und Käse oder ein Brötchen mit Marmelade. Dazu trinke ich Kakao, Milch oder Fruchtsaft. Dann gehe ich wieder ins Badezimmer und putze mir die Zähne. Meine Schulsachen sind schon in meinem Rucksack, denn ich packe ihn schon am Vorabend, um nichts zu Hause zu vergessen. Der Unterricht beginnt um halb 8 Uhr. Ich muss aber schon zehn Minuten vor der ersten Stunde in der Schule sein, deshalb muss ich mich rechtzeitig auf den Weg machen. Ich gehe meistens zu Fuß zur Schule./Ich fahre mit dem Fahrrad/ mit dem Bus zur Schule.
Der Unterricht beginnt also um halb 8 Uhr. Ich habe meistens 6 oder 7 Stunden. Eine Stunde dauert 45 Minuten, die Pausen dauern 5, 10 oder 15 Minuten lang. In den Stunden werden die Hausaufgaben kontrolliert. Die Lehrer tragen den neuen Lehrstoff vor. Wir müssen antworten und viele Schularbeiten schreiben. Der Unterricht ist entweder um 12.40 oder 13.30 Uhr zu Ende. Danach esse ich in der Mensa zu Mittag. Dann gehe ich/ fahre ich meistens gleich nach Hause. // Nach dem Unterricht gehe ich/ fahre ich meistens gleich nach Hause. Ich esse zu Hause zu Mittag. Meine Mutti/ Meine Oma kocht jeden Tag etwas Feines.
Nach dem Mittagessen räume ich den Tisch ab und spüle das Geschirr, dann mache ich eine Stunde Pause. Ich lese die Zeitungen oder höre Musik. Ich denke nach, was ich lernen und machen muss. Anschließend lerne ich. Zuerst mache ich immer meine schriftlichen Hausaufgaben. Im allgemeinen lerne ich 3 Stunden pro Tag. Einmal in der Woche habe ich Englisch-/Deutschstunde. Dienstags gehe ich in die Musikschule, donnerstags habe ich Korbballtraining.
Wenn ich mit dem Lernen fertig bin, packe ich meine Schultasche. Ich plaudere dann mit meinen Eltern, wir besprechen die Ereignisse des Tages und um 18 oder 19 Uhr essen wir zu Abend. Abends essen wir etwas Kaltes: ein Sandwich mit Tomate oder Paprika, Aufschnitt oder Käse. Nach dem Abendessen sehe ich ein bisschen fern, ich sehe mir die Tagesschau und einen Fernsehfilm an. Gegen 22 Uhr gehe ich duschen, putze mir die Zähne und gehe ins Bett. Ich brauche viel Schlaf, um den nächsten Tag gut zu überstehen.
Am Wochenende ist es natürlich anders. Da kann ich länger schlafen, ich schlafe manchmal sogar bis 10 Uhr. Am Wochenende frühstückt die Familie gemütlich zusammen. Wir essen oft Würstchen mit Senf, Rührei, hart oder weich gekochte Eier. Ich muss samstags in meinem Zimmer Ordnung machen. Ich wische und sauge Staub, gieße die Zimmerpflanzen. Außerdem bringe ich den Müll in die Mülltonne. Den großen Einkauf machen wir zusammen. Während ich mein Zimmer aufräume, kocht meine Mutti das Mittagessen. Die ganze Familie isst zu Mittag. Am Nachmittag lerne ich und ich beschäftige mich mit Dingen, die ich gerne mache: ich lese ein interessantes Buch, gehe mit meinen Freunden ins Kino oder faulenze einfach. Einmal im Monat gehe ich in die Disco. Sonntags besuchen wir unsere Großeltern oder unsere Verwandten. Manchmal gehen wir ins Schwimmbad oder bei schönem Wetter machen wir einen Ausflug oder eine Radtour. Am Wochenende habe ich mehr Zeit, fernzusehen. Ich darf ein bisschen länger aufbleiben, so gehe ich meistens erst gegen elf oder halb zwölf ins Bett.

Mein bester Freund / meine beste Freundin

Fragen zum Thema:
1. Haben Sie viele oder wenige Freunde?
2. Wie sieht Ihr Freund/ Ihre Freundin aus?
3. Welche Eigenschaften Ihres Freundes / Ihrer Freundin schätzen Sie und welche Fehler hat er / sie?
4. Was macht Ihr Freund / Ihre Freundin am liebsten in seiner / ihrer Freizeit?


Ich habe viele Freunde / viele Freundinnen, mit denen ich oft zusammen Programme mache. Wir spielen gern Computer nach dem Unterricht im Coputerraum, wir gehen zusammen ins Kino oder am Wochenende gehen wir tanzen/in die Disco, oder wir unterhalten uns ganz einfach.// Ich habe nicht so viele Freunde, weil ich ein bisschen verschlossen bin, aber ich habe einen Freund, mit dem ich alles besprechen kann.
Mein bester Freund / meine beste Freundin heißt … . Er / sie ist … Jahre alt. Wir kennen uns schon … Jahren, weil wir dieselbe Klasse in der Grundschule besuchten.// Ich kenne ihn/ sie seit vier Jahren, wir wurden im Gymnasium Mitschüler / wir haben zusammen Urlaub gemacht / wir wohnen in demselben Haus usw. Er/ sie besucht die Hochschule/ das Gymnasium…
• Er ist groß, er hat kurze braune Haare und blaue Augen. Er ist ein sportlicher Typ, was kein Wunder ist, weil er in der Schulmannschaft Basketball spielt und dreimal in der Woche Training hat. Er sieht sich gern auch die Sportübertragungen im Fernsehen an. Er ist sehr hilfsbereit, er hilft mir immer bei der Matheaufgabe, wenn ich etwas nicht verstehe. Im Allgemeinen ist er aber sehr faul beim Lernen, er beschäftigt sich nur mit seinen Lieblingsfächern und schreibt nicht immer die Hausaufgaben.
Wir kommen miteinander sehr gut aus, aber manchmal ist er streitsüchtig. Er fährt
sehr schnell in die Höhe, wenn er so meint, dass er recht hat.
In seiner Freizeit treibt er Sport, spielt Computer oder sieht fern. Er mag besonders die
Aktionfilme, sein Lieblingsschauspieler ist … .
• Meine beste Freundin ist ein sehr hübsches Mädchen. Sie ist mittelgroß und sie hat lange blonde Haare und grüne Augen. Sie hat eine schlanke Figur. Sie trägt im Allgemeinen sehr modische und schöne Kleider, manchmal aber lieber sportliche und bequeme Kleidungstücke. Sie ist sehr nett, freundlich und ehrlich, deshalb hat sie viele Freundinnen. Sie ist sogar sehr intelligent, weil sie viel liest, besonders Romane und Gedichte. Sie mag vorwiegend die historischen Geschichten, weil sie sich für die Geschichte interessiert. Sie möchte darum nach dem Abitur Jura studieren.
Sie mag noch in ihrer Freizeit schwimmen, wir gehen oft in das neue Thermalbad oder fahren nach Szombathely ins Schwimmbad.
Sie geht noch jede Woche zweimal in die Musikschule, weil sie seit sechs Jahren Klavier / Flöte spielen lernt. Ich gehe immer auch in ihr Konzert.
Ich kann mit ihr sehr gut auskommen, aber sie ist zu neugierig, sie möchte immer alles wissen, was mich manchmal schon stört.Außerdem beschäftigt sie sich zu viel mit ihrem Außeren, sie ist ein bisschen eitel.

Mahlzeiten

1. Wie viel Hauptmahlzeiten gibt es in Ungarn? Welche sind das?
2. Wie ist bei Ihnen ein Festessen, wenn die Familie zusammen zu Hause ist?
3. Wo kann man gut essen?
4. Was für Charakterzüge hat die ungarische Küche?


In Ungarn gibt es drei Hauptmahlzeiten, das Frühstück, das Mittagessen und das Abendessen. Das Frühstück ist sehr wichtig, weil es nicht gut ist, wenn man mit leerem Magen von zu Hause weggeht. Ich frühstücke deshalb jeden Morgen. Im Allgemeinen esse ich ein Stück Butterbrot mit Aufschnitt und Käse / ein Stück Brot mit Marmelade und trinke eine Tasse Tee oder Milch oder Kakao. Manchmal nehme ich auch Pausenbrot in die Schule mit, so brauche ich nicht im Bufett etwas zu kaufen.
Ich esse in der Mensa zu Mittag, mindestens an den Wochentagen./ zu Hause zu Mittag, weil meine Mutti jeden Tag kocht. Das Mittagessen besteht aus mehreren Gängen: aus Suppe und Hauptgericht, aber an feierlichen Gelegenheiten kommen Vorspeise und Nachspeise auch hinzu. Ich esse am liebsten … zu Mittag.
Die dritte Mahlzeit ist das Abendessen. Bei den meisten Familien ist das die einzige Mahlzeit, wo alle Familienmitglieder zusammen sind, und am Tisch die Geschehnisse des Tages besprechen können. Zum Abendessen essen wir mal etwas Kaltes, mal etwas Warmes.
Ich koche sehr gern, wenn ich Zeit habe, und am liebsten koche ich … . / Ich kann leider noch nicht kochen, aber ich helfe immer meiner Mutti beim Kochen, um es zu lernen. An Sonntagen, oder wenn wir Gäste erwarten, gibt es bei uns immer ein Festessen. An diesen Tagen koche ich / kocht meine Mutter immer etwas Feines. Ich habe die Aufgabe den Tisch schön zu decken. Zuerst kommt die Tischdecke auf den Tisch, dann lege ich die flachen Teller auf den Tisch, und darauf kommen die tiefen Teller. Rechts neben die Teller lege ich die Messer mit der Schneide nach innen, und daneben kommen die Löffel. Die Gabeln haben links neben den Tellern ihren Platz. Auch die Servietten können nicht fehlen, sie kommen unter die Gabeln. Die Gläser stelle ich vor die Teller, sowie die Tortengabeln liegen vor den Tellern. Auf den feierlich gedeckten Tisch kann man noch Kerzen und auch Blumen stellen.
Man kann aber nicht nur zu Hause gut essen. Manchmal gehe ich mit meiner Familie in ein Restaurant. Wenn wir am Tisch Platz genommen haben, bringt uns der Kellner die Speisekarte. Darauf sind Vorspeisen, Suppen, Fleisch- und Fischgerichte, Nudeln, Salate und Desserts zu finden. Wenn man gewählt hat, gibt man die Bestellung dem Kellner ab, und nach einer Weile bringt er die Speisen. Am Ende bezahlt man die Rechnung und soll natürlich nicht einmal das Trinkgeld vergessen. Ich mag Restaurants, die gemütlich, stimmungsvoll, und nicht zu teuer sind, doch eine gute Küche haben. Wenn man nicht in eine elegante Gaststätte gehen will, oder nicht zu viel Zeit hat, kann auch in Selbstbedienungslokalen oder in Schnellimbissen essen.
Die ungarische Küche hat einen guten Ruf. Auch ich esse gern ungarische Speisen, wie Paprikahuhn, Gulaschsuppe, Fischsuppe oder Gulasch mit Nockern. Die Ungarn kochen ein bisschen fettig und gewürzig, aber vielleicht ist das der eine Grund warum die Ungarn so gern essen. Nach dem Essen trinkt man ein Glas feiner ungarischer Rotwein, z.B.: Erlauer Stierblut, oder Weißwein, z.B.: Grauer Mönch. Das Mittagessen ist noch unvorstellbar ohne eine Tasse starken Kaffee. In Ungarn trinkt man übrigens sehr viel Kaffee. Es gibt Menschen, die täglich drei - vier Tassen Kaffee trinken.

Leben in der Stadt und auf dem Lande

Fragen zum Thema:

o Wie finden Sie es, in einer größeren Stadt zu wohnen?
o Welche Vor- und Nachteile haben die Städte?
o Wie finden Sie das Leben auf dem Lande?
o Wie stellen Sie sich Ihren idealen Wohnort vor?

Es hat eigentlich viele Vorteile, in einer größeren Stadt zu wohnen. In einer Großstadt hat man mehrere Wohnmöglichkeiten, denn es gibt Eigentums- und Mietwohnungen, Reihenhäuser, Mehrfamilienhäuser und auch Einfamilienhäuser. Wenn man keine eigene Wohnung hat, kann man zur Untermiete wohnen. Das ist aber sehr teuer, denn außer der Miete muss man auch die Nebenkosten bezahlen.
In einer Großstadt gibt es eine größere Auswahl an Schulen als in einer Kleinstadt oder in einem Dorf. Hier können wir nicht nur mehrere Grund- und Mittelschulen, sondern auch Hochschulen oder Universitäten finden.
Außerdem kann man in einer Stadt schneller und leichter eine Arbeitstelle finden. Es gibt mehrere Betriebe, Fabriken, Unternehmen, Büros, wo man arbeiten kann.
Die Großstadt bietet auch viele kulturelle Möglichkeiten. Neue Filme laufen in den Kinos, es gibt Theateraufführungen, man kann in eine Galerie oder ins Konzert gehen. Wer gern tanzt, geht in ein Lokal oder in die Disco.
Das Angebot und die Auswahl in den Geschäften sind sehr gut. Man bekommt wirklich alles, man braucht nur genügend Geld. In einer Großstadt verkehren viele Fahrzeuge: Busse, O-Busse, Straßenbahnen, Taxis, Autos, Motor- und Fahrräder, in Budapest sogar die U-Bahn. Aber die Luft in einer Großstadt ist nicht so rein, die vielen Abgase verschmutzen die Luft. Es ist kein Wunder, dass es wegen der großen Luftverschmutzung (des Smogs) hier so viele Asthmatiker gibt. Man findet kaum Grünanlagen, Parks oder größere Spielplätze für Kinder. Außerdem sind die Städte meistens überfüllt. Es gibt zu viele Menschen in den Geschäften, in den öffentlichen Verkehrsmitteln. Die Menschen haben es oft eilig, sie haben keine Zeit füreinander. Sie sind oft misstrauisch zueinander. Es kann vorkommen, dass man in einem Hochhaus nicht einmal seine Nachbarn kennt. In der Großstadt bleibt man anonym.
Auf dem Lande hat man engere Kontakte zu seinen Mitmenschen: Auch Unbekannte grüßen sich nett. In einem Dorf kennt jeder jeden. Das kann gut, aber auch schlecht sein. Es gibt viel Tratsch, besonders die älteren Frauen sind sehr neugierig und wollen alles wissen. Auf dem Lande herrschen im allgemeinen Ruhe und Stille. Die Luft ist viel besser, die Landschaft ist schön, es gibt mehr Grünflächen als in der Großstadt. Vielleicht sind das die Gründe dafür, warum viele Leute aus der Stadt (besonders aus Budapest) aufs Land ziehen. In einem Dorf kann man zu Fuß gehen oder man muss sich ein Fahrrad besorgen. Dafür gibt es in den Dörfern meistens kein Kino, keine Unterhaltungsmöglichkeiten, und diese Siedlungen sind nicht reich an Arbeitsangeboten. Viele müssen jeden Tag in die nächstliegende Stadt pendeln. Wenn man eine offizielle Angelegenheit erledigen oder zum Facharzt gehen muss, muss man leider oft wieder in die Stadt fahren. Die Einkaufsmöglichkeiten sind meistens nicht so gut. Viele Dorfbewohner fahren einmal im Monat in die Stadt, wo sie im Supermarkt alles Notwendige kaufen können.
Ich könnte mir vorstellen, in einem Dorf in der Nähe der Stadt zu wohnen. Oder es wäre auch gut, in einem Außenbezirk einer Stadt zu leben. Auf jeden Fall möchte ich ein schönes Einfamilienhaus im Grünen. Ich hätte da einen Garten, wo ich viele schöne Blumen und Sträucher pflanzen würde. In meinem wunderschönen Garten könnte ich mich von den Strapazen des Berufslebens erholen. Meine Kinder hätten Platz genug zum Spielen. Wir könnten sogar Tiere – Hunde oder Katzen – halten. Ich weiß, dass ich jeden Tag in die Stadt fahren müsste, trotzdem möchte ich nicht im Zentrum einer Großstadt leben. Ich brauche nämlich frische Luft, Ruhe und Stille.

Kommunikation: Telefonieren, Computer, Internet

1. Was verstehen Sie unter Kommunikation?
2. Welche Möglichkeiten gibt es heutzutage zu telefonieren?
3. Für welche Zwecke kann man den Computer verwenden?
4. Was bedeuten diese Begriffe: Chat,Laptop,Hacker, Cracker?

Kommunikation ist in unserer heutugen Gesellschaft eines der unerlässlichen Dinge. Ohne Kommunikation läuft heute nichts mehr. Fast jeder hat ein Telefon oder ein Handy, viele haben zu Hause einen Computer, manche sogar einen mit Internet-Anschluss. Wir sehen jeden Tag fern, hören Radio, lesen Zeitungen, Zeitschriften und Bücher. Ohne Medien und Kommunikation ist das heutige Leben kaum noch vorstellbar.
Es gibt immer noch das Leitungstelefon, obwohl schon viele den Anschluss wegen des hohen Grundpreises gekündigt haben. Die Telefongesellschaften bieten die folgenden Funktionen an: man kann Telegramme per Telefon aufgeben, sich wecken lassen, die genaue Zeit oder die Telefonnummer eines anderen Teilnehmers erfahren. Es gibt auch eine Auskunft plus, wo Fahrpläne, Kino-und Theaterprogramme zu erfahren sind. Über die Lottozahlen kann man sich auch informieren.
Sogar Kinder haben heute schon Handys, weil ihre Eltern sie immer erreichen können wollen. Man ist einerseits immer und überall erreichbar, andererseits kann man seine Familienmitglieder und Freunde auch zu jeder Zeit erreichen. Mit den einfacheren Handys kann man SMS schicken, spielen und sogar im Wap surfen. Ein Handy mit Kamera und mit MMS ist aber heute noch sehr teuer. MMS ist die Abkürzung von Multi Media Service und bedeutet die modernste Leistung, mit der man auch Bilder übertragen kann.
Ich kann mir das Leben ohne Computer nicht mehr vorstellen. Ich habe einen Computer zu Hause seit … Jahren, wer aber keinen eigenen hat, hat es schwer, denn in den Bibliotheken und Internetcafes muss man manchmal warten.Ich verbringe viel Zeit am Computer. Es macht täglich ein – zwei Stunden. Die Jugendlichen lernen die Computerkenntnisse in der Schule. Unsere Schule hat zwei Computerräume, wo am Vormittag unterrichtet wird und nachmittags können die Schüler die Apparate privat benutzen. Es gibt natürlich auch Lehrgänge für verschiedene Stufen, oft organisieren auch die Betriebe Kurse für ihre Mitarbeiter.
Mit dem Computer kann man Briefe schreiben und speichern. Die Studenten müssen ihre Arbeiten auch in dieser Form abgeben. Bei den meisten Universitäten soll man sich auf die Prüfungen via Internet melden. Dann ist es möglich, schnell Nachrichten oder sogar Bilder als E-Mail zu schicken.Die E-mail bedeutet, dass Mitteilungen weltweit elektronisch von Computer zu Computer übertragen werden. Bei einer E-mail braucht man z.B. kein Datum mehr angeben, und im Allgeneinen ist der Stil etwas lockerer als in einem normalen Brief. Ich benutze meinen Computer auch fürs Spielen. Ich kenne einige gute Spielptogramme, wie zum Beispiel:....
Zur Zeit habe ich (k)einen Internetzugang. Wenn man einen Internetzugang hat, kann man viele Fakten und Daten aus der neuesten Fachliteratur finden. Man kann sich fast über alles informieren: Kinoprogramme, Fahrpläne anschauen, Ratschläge für die Gesundheit, sogar einen Partner finden.
Diese Begriffe sind in der Computerwelt bekannt. „Chat” bedeutet plaudern. Es gibt einige Internet-Adressen, wo mehrere Leute auf einmal miteinander „sprechen” können. Die „chat-Rooms” sind sogar nach Alter, Interesse usw. Getrennt. Laptop ist auch ein Computer, den man auch unterwegs gebrauchen kann, also während einer Reise oder im Büro des Geschäftspartners. Sie sind außerdem leicht. Man kann damit fast überall arbeiten. Ein Hacker ist einer, der in die Computerprogramme von Firmen oder Privatpersonen einbricht, denn er ist neugierig oder versucht die Informationen für seine Zwecke zu gebrauchen. Ein Cracker macht all das schon bösartig und macht möglichst alles kaputt.

Kleidung und Mode

1. Was tragen Sie am liebsten in der Schule und zu Hause?
2. Was tragen die Jugendlichen heute?
3. Wann ziehen Sie sich besonders festlich an? Was ziehen Sie sich an?
4. Was meinen Sie: ist die Schönheit nur für Frauen wichtig?


Die Mode spielt eine wichtige Rolle im Leben der Menschen, aber nur Wenige können sich leisten, die letzten Trends der sich ständig ändernden Mode zu befolgen. Sehr wichtig ist, dass man solche Kleider trägt, in denen man sich gut fühlt. So tragen die meisten Menschen eher sportliche Kleider. Ich bevorzuge auch die sportlichen Klamotten / eher die eleganten / extravaganten Kleidungsstücke. Wenn ich in die Schule gehe, trage ich meistens Jeans mit einem Pullover oder T-Shirt und Sportschuhe / eine bequeme Hose und dazu ein modisches Oberteil. In der Schule brauchen wir keine Uniform zu tragen. Nur an feierlichen Gelegenheiten müssen die Mädchen eine Matrosenbluse und einen schwarzen Rock, die Jungen einen dunklen Anzug anziehen. Zu Hause und an Wochenenden habe ich oft Jeans und Pullover / Jogginganzug an. Manchmal überlege es mir morgens lange, was ich anziehen sollte. Ich mag eher die dunklen / lustigen / grellen / Natur- / Pastellfarben. Für mich ist es besonders wichtig, dass die Farben meiner Kleider miteinander harmonisieren.
Auch meine Mitschüler tragen gern Jeans und Sportschuhe, weil sie strapazierfähig und bequem sind. Es gibt Jugendlichen, die gerne verschiedene Bandklamotten tragen. Diese können T-Shirts mit Aufnäher von Bands oder Lederjacken sein. Piercing oder Tätowierung sind heutzutage sehr beliebte Dinge unter Jugendlichen. So kann man das musikalische Interesse noch besser zum Ausdruck bringen.
Es gibt aber Anlässe, an denen man sehr schick und elegant aussehen muss. Wenn ich ins Theater gehe, oder an verschiedenen feierlichen Veranstaltungen (wie Hochzeit, Bälle) teilnehmen muss, ziehe mir ein Kostüm / einen Anzug an. Die Männer haben es leichter, was die Kleidungswahl betrifft. Ein dunkler Anzug mit einer schönen Krawatte oder Fliege, ist für jede Gelegenheit elegant und angemessen. Ein Mann, für den seine Erscheinung wichtig ist, kann seine Bekleidung mit einer Weste oder mit Manschettenknöpfen noch eleganter machen.
Eine Frau hat es aber schwerer, wenn sie sich feierlich anziehen will. Es gibt eine große Auswahl von Kleidern – lange Abendkleider, Cocktailkleider, verschiedene Kostüme, Hosenkostüme, usw., und natürlich will sich eine Dame in demselben Kleid nicht zweimal zeigen. Es gibt auch eine Fülle von Modeartikeln, die das Outfit der Frauen vervollständigen, z. B.: die Schmuckstücke (Halskette, Ohrringe), Brosche, und natürlich die unausbleibliche Tasche. Bei einer Frauentasche ist die Hauptsache, dass alles hineingehen soll, und ihre Farbe mit der Farbe der Schuhe harmonisieren soll. Früher war auch der Hut ein wichtiger Bestandteil nicht nur der Frauen-, sondern auch der Männerbekleidung. Das ist aber heute nicht mehr der Fall.
Neben den Kleidern halten die Frauen auch die Schönheit für wichtig. So verwenden sie verschiedene Creme oder Puders für das Gesicht und für die Augen. Vor einem besonderen Anlass gehen sie zur Kosmetikerin, damit ihr Make-up perfekt ist. Das Äußere ist aber auch für Männer wichtig, und sie gehen auch mit Vorliebe zur Kosmetikerin auf eine Gesichtsbehandlung. Heutzutage ist es gar nicht überraschend, wenn man in dem Schönheitssalon Männern begegnet. Die Kosmetikerin reinigt die Haut, massiert die Kräuter und Creme ein, und mit Ultraschall kann sie auch die Falten ausglätten. Die verschiedenen Masken vitalisieren und verjüngen die Haut, und während der Behandlung kann man relaxen, nachdenken und sich ausruhen. Das tut also nicht nur der Haut, sondern gewissermaßen auch der Seele gut. Und ein bisschen Verwöhnung brauchen wir ja schon alle.

Kino und Filme

1. Wann und warum gehen Sie ins Kino?
2. Was für Filme sehen Sie sich gern an?
3. Haben Sie einen / (eine) Lieblingsschauspieler(in)? Warum mögen Sie ihn / sie?
4. Erzählen Sie über Ihren Lieblingsfilm!


Viele Jugendliche gehen gern ins Kino, weil es eine für jeden erreichbare Unterhaltungsmöglichkeit ist. Obwohl der Preis der Kinokarten in manchen Orten ziemlich hoch sein kann. Immer wieder kommen gute und interessante Kinofilme aus, die man sich gerne ansieht, und die große Leinwand, die starken Toneffekte geben dem Ganzen eine einzigartige Stimmung, die man zu Hause vor dem Fernseher nicht erleben kann.
Zum Glück gibt es auch in unserer Stadt ein kleines Kino, aber wenn jemand die neuesten Filme sehen möchte, soll man eher nach Szombathely oder nach Sopron fahren. Hier gibt es mehrere Kinos, und in den Multiplex-Kinos der großen Einkaufszentren laufen immer die neuesten Filme. Ich gehe sehr gern / nicht so gern ins Kino. Ich gehe meistens mit meinen Freund(inn)en / mit meinem Freund / mit meiner Freundin ins Kino einmal im Monat / jeden zweiten Monat / erst dann wenn ein solcher Film erscheint, der uns alle interessiert.
Das Gute am Kinobesuch ist, dass man sich nicht so elegant anzuziehen braucht, wie bei einem Theaterbesuch. Wenn der Film populär ist, soll man lange Schlange stehen, oder man kann die Karten auch im Voraus bestellen. Ich sitze am liebsten hinten, oder im mittleren Bereich, weil von dort aus man alles am besten sehen und hören kann. Während des Films nasche ich immer etwas: Popcorn oder Schokolade.
Am liebsten sehe ich mir lustige Filme, Komödien an, weil ich so ein bisschen meine Kummer vergessen kann, und ich lache auch sehr gern. / Am liebsten sehe ich mir spannende Aktionfilme und fantastische Filme an, denn sie bringen mich in eine ganz andere und faszinierende Welt, die mit der Wirklichkeit nicht zu tun hat. / Ich mag eher die romantischen Filme, weil ich ein romantischer Typ bin, und die wahre menschlichen Gefühle für mich wichtig sind. Und im Leben endet eine Geschichte nicht immer mit Happy End. / Ich mag am besten die Filme mit historischen Grundlagen, weil ich mich sehr für die Geschichte interessiere und durch einen gut geschaffenen Film kann man die historischen Ereignisse besser verstehen.
Am meisten sehe ich mir natürlich amerikanische Filme an. Die ungarischen Filme mag ich nicht so sehr, aber einige sind wirklich gut gelungene Stücke. Für mich ist wichtig bei einem Film, dass er ein interessantes Problem verarbeitet/ über eine verständliche Handlung verfügt / dass gute Schauspieler darin spielen. Wenn mich ein Film interessiert, spielt keine Rolle, wer der Hauptdarsteller ist. / Wenn mir der Hauptdarsteller sympathisch ist, sehe mir den Film lieber an.
Mein(e) Lieblingsschauspieler(in) ist ein(e) Amerikaner(in)/ ein(e) Deutscher/ Deutsche/ ein(e) Ungar(in): … . Er /sie ist sehr gut aussehend /sehr schön und attraktiv/ sehr begabt und talentiert. Er /sie hat … Haare … Augen. Er / sie spielt meistens romantische Charaktere / alle Charaktere / das Gute / das Böse. Er / sie spielte in Filmen wie … . Mir gefällt an ihm /ihr am besten, dass er / sie die Charaktere so wirklichkeitstreu wie möglich wiederzugeben versucht / sowohl tragische als auch komische Rollen perfekt gestalten kann.
Mein Lieblingsfilm ist die „Titanic“. Dieser Film verarbeitet die Tragödie des unversenkbaren Luxusschiffes im Jahre 1912. In die Geschichte wird auch eine unerfüllte Liebe von zwei Jugendlichen einbezogen. Die zwei Hauptdarsteller sind Kate Winslet (Rose) und Leonardo DiCaprio (Jack). Sie kommen aus verschiedenen gesellschaftlichen Schichten, die nicht nur ihre Liebe verhindert, sondern auch eine Rolle darin spielt, dass der Junge, den Leonardo verkörpert, die Katastrophe nicht überleben kann. Die wahre Liebe aber überwindet auch den Tod und lebt weiter im Herzen der im Leben gebliebenen Rose. Das ist ein sehr schöner Film, und habe ihn schon X Mal gesehen.
 
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